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versaufen  

ver|sau|fen <st. V.> [mhd. versūfen = versinken; ertränken]:

1.(salopp) vertrinken (a) <hat>: den ganzen Lohn v.; er hat seinen Verstand versoffen (durch Trinken verloren).


2. (landsch. salopp) ertrinken <ist>: er ist im See versoffen.


3.(Bergmannsspr.) ersaufen (2 a) <ist>.
versaufen  

ver|sau|fen (derb)
versaufen  


1. durch den Hals jagen, vertrinken, verzechen; (ugs.): durch die Gurgel jagen; (landsch. ugs.): nass machen.

2. ertrinken, im Wasser umkommen, untergehen; (geh.): in den Fluten umkommen; (salopp): absaufen, ersaufen.

[versaufen]
versaufen  

ver|sau|fen <st. V.> [mhd. versūfen = versinken; ertränken]:

1.(salopp) vertrinken (a) <hat>: den ganzen Lohn v.; er hat seinen Verstand versoffen (durch Trinken verloren).


2. (landsch. salopp) ertrinken <ist>: er ist im See versoffen.


3.(Bergmannsspr.) ersaufen (2 a) <ist>.
versaufen  

[st. V.] [mhd. versufen= versinken; ertränken]: 1. (salopp) vertrinken (a) [hat]: den ganzen Lohn v.; Ü er hat seinen Verstand versoffen (durch Trinken verloren). 2. (landsch. salopp) ertrinken [ist]: er ist im See versoffen. 3. (Bergmannsspr.) ersaufen (2 a) [ist].
versaufen  

v.
<V. 203>
1 <V.t.; hat; derb> durch Trinken vergeuden; sein Geld ~
2 <V.i.; umg.> ertrinken; <Bgb.> sich mit Grundwasser füllen (Schacht); → a. versoffen
[ver'sau·fen]
[versaufe, versäufst, versäuft, versaufen, versauft, versoff, versoffst, versoffen, versofft, versaufest, versaufet, versöffe, versöffest, versöffen, versöffet, versauf, versoffen, versaufend]