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verschütten  

ver|schụ̈t|ten <sw. V.; hat> [mhd. verschütten]:

1.versehentlich irgendwohin schütten; vergießen: Salz, Bier v.; sie schenkte ein, ohne einen Tropfen zu v.


2.a)ganz bedecken, [unter sich] begraben: bei dem Unglück sind mehrere Bergleute verschüttet worden; der Vesuv hatte mehrere Städte verschüttet; eine Tradition, die in Deutschland durch den Nationalsozialismus verschüttet wurde; ihre Begabung blieb verschüttet;

*es bei jmdm. verschüttet haben (landsch.; jmds. Wohlwollen verloren haben);

b)zuschütten, [mit etw.] auffüllen: einen Brunnen, Graben [mit Kies] v.

verschütten  

ver|schụ̈t|ten
verschütten  


1. ausgießen, auskippen, ausschütten, herausschütten, übergießen, umschütten, vergießen, verstreuen, vertropfen; (ugs.): kleckern, überschütten, umgießen, verkleckern; (ugs. abwertend): schlabbern, sudeln; (landsch.): verplempern, zeppeln.

2. abdecken, [be]decken, [unter sich] begraben, überdecken, zudecken, zuschütten.

[verschütten]
[verschütte, verschüttest, verschüttet, verschüttete, verschüttetest, verschütteten, verschüttetet, verschütt, verschüttend, verschuetten]
verschütten  

ver|schụ̈t|ten <sw. V.; hat> [mhd. verschütten]:

1.versehentlich irgendwohin schütten; vergießen: Salz, Bier v.; sie schenkte ein, ohne einen Tropfen zu v.


2.
a)ganz bedecken, [unter sich] begraben: bei dem Unglück sind mehrere Bergleute verschüttet worden; der Vesuv hatte mehrere Städte verschüttet; eine Tradition, die in Deutschland durch den Nationalsozialismus verschüttet wurde; ihre Begabung blieb verschüttet;

*es bei jmdm. verschüttet haben (landsch.; jmds. Wohlwollen verloren haben);

b)zuschütten, [mit etw.] auffüllen: einen Brunnen, Graben [mit Kies] v.

verschütten  

[sw. V.; hat] [mhd. verschütten]: 1. versehentlich irgendwohin schütten; vergießen: Salz, Bier v.; sie schenkte ein, ohne einen Tropfen zu v. 2. a) ganz bedecken, [unter sich] begraben: bei dem Unglück sind mehrere Bergleute verschüttet worden; der Vesuv hatte mehrere Städte verschüttet; Ü eine Tradition, die in Deutschland durch den Nationalsozialismus verschüttet wurde; ihre Begabung blieb verschüttet; *es bei jmdm. verschüttet haben (landsch.; jmds. Wohlwollen verloren haben); b) zuschütten, [mit etw.] auffüllen: einen Brunnen, Graben [mit Kies] v.
verschütten  

v.
<V.t.; hat> versehentlich vergießen (Flüssigkeit); zuschütten, mit Erde bedecken (Brunnen, Graben, Teich); es bei jmdm. verschüttet haben <fig.; umg.> bei jmdm. in Ungnade gefallen sein, jmds. Gunst, Wohlwollen verloren haben; verschüttet werden durch einstürzendes Gebäude, Erdmassen usw. von der Außenwelt abgeschnitten werden;
[ver'schüt·ten]
[verschütte, verschüttest, verschüttet, verschütten, verschüttete, verschüttetest, verschütteten, verschüttetet, verschütt, verschüttet, verschüttend]