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verschandeln  

ver|schạn|deln <sw. V.; hat> [zu ↑ Schande ] (ugs.): verunstalten, verunzieren: ein Stadtbild v.; der Bau verschandelt die Landschaft; eine durch Schmierereien verschandelte Wand.
verschandeln  

ver|schạn|deln (ugs. für verunzieren); ich verschand[e]le
verschandeln  

deformieren, entstellen, ruinieren, verderben, verunstalten, verunzieren, verzerren, zerstören; (ugs.): kaputtmachen; (salopp): versauen; (ugs. abwertend): verhunzen.
[verschandeln]
verschandeln  

ver|schạn|deln <sw. V.; hat> [zu ↑ Schande] (ugs.): verunstalten, verunzieren: ein Stadtbild v.; der Bau verschandelt die Landschaft; eine durch Schmierereien verschandelte Wand.
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[sw. V.; hat] [zu Schande] (ugs.): verunstalten, verunzieren: ein Stadtbild v.; der Bau verschandelt die Landschaft; eine durch Schmierereien verschandelte Wand.
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v.
<V.t.; hat; umg.> verunstalten, hässlich machen; die Hauswand ist durch Plakate, durch Kritzeleien verschandelt
[ver'schan·deln]
[verschandele, verschandelst, verschandelt, verschandeln, verschandelte, verschandeltest, verschandelten, verschandeltet, verschandelt, verschandelnd]