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verschaukeln  

ver|schau|keln <sw. V.; hat> (ugs.): irreführen, täuschen u. dabei betrügen, hintergehen, als Konkurrenten o. Ä. ausschalten: sich nicht v. lassen; von der Werbung mächtig verschaukelt werden; sich verschaukelt fühlen.
verschaukeln  

ver|schau|keln (ugs. für betrügen); ich verschauk[e]le
verschaukeln  

aufs Glatteis führen, betrügen, hintergehen, hinters Licht führen, irreführen, nasführen, prellen, täuschen; (österr.): betakeln; (geh.): irreleiten, narren; (ugs.): [an]leimen, hereinlegen, linken, reinlegen, über den Löffel barbieren, übers Ohr hauen, verladen; (österr. ugs.): ums Haxel hauen; (salopp): anschmieren, aufs Kreuz legen, verarschen.
[verschaukeln]
[verschaukle, verschaukele, verschaukelst, verschaukelt, verschaukelte, verschaukeltest, verschaukelten, verschaukeltet, verschaukelnd]
verschaukeln  

ver|schau|keln <sw. V.; hat> (ugs.): irreführen, täuschen u. dabei betrügen, hintergehen, als Konkurrenten o. Ä. ausschalten: sich nicht v. lassen; von der Werbung mächtig verschaukelt werden; sich verschaukelt fühlen.
verschaukeln  

[sw. V.; hat] (ugs.): irreführen, täuschen u. dabei betrügen, hintergehen, als Konkurrenten o.Ä. ausschalten: sich nicht v. lassen; von der Werbung mächtig verschaukelt werden; sich verschaukelt fühlen.
verschaukeln  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ betrügen; etwas ~ falsch bewerkstelligen; leichtsinnig aufs Spiel setzen;
[ver'schau·keln]
[verschaukle, verschaukele, verschaukelst, verschaukelt, verschaukeln, verschaukelte, verschaukeltest, verschaukelten, verschaukeltet, verschaukelt, verschaukelnd]