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verscheiden  

ver|schei|den <st. V.; ist> [mhd. verscheiden = weggehen, verschwinden; sterben] (geh.): sterben: nach langer Krankheit v.; sie verschied im Alter von 93 Jahren.
verscheiden  

ver|schei|den (geh. für sterben); er ist verschieden
verscheiden  

aus unsrer/eurer Mitte gerissen werden, sein Leben verlieren, sterben, umkommen, ums Leben kommen; (geh.): den Tod finden, den Weg allen Fleisches gehen, entschlafen, seinen letzten Seufzer tun, versterben, vom Tode ereilt werden, von der Erde scheiden, vor Gottes Richterstuhl treten; (verhüll.): die Augen zumachen/für immer schließen, einschlafen, einschlummern, entschlummern, erlöst werden, für immer von jmdm. gehen, seine letzte Reise antreten; (geh. verhüll.): abberufen werden, dahinscheiden, den/seinen Geist aushauchen, die ewige Ruhe finden, entschlafen, heimgehen, hinscheiden, hinübergehen, hinüberschlummern, in den ewigen Frieden/in das Reich des Todes/in die Ewigkeit/ins ewige Leben eingehen, in die Ewigkeit abberufen werden, sein Dasein vollenden, sein Leben aushauchen/vollenden, vom Schauplatz abtreten, von der Bühne abtreten; (bildungsspr. verhüll.): in das Reich der Schatten hinabsteigen; (geh. veraltend): ableben; (geh. veraltet): dahinfahren, verbleichen; (dichter. veraltet): erblassen, erbleichen; (veraltet verhüll.): das Zeitliche segnen.
[verscheiden]
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ver|schei|den <st. V.; ist> [mhd. verscheiden = weggehen, verschwinden; sterben] (geh.): sterben: nach langer Krankheit v.; sie verschied im Alter von 93 Jahren.
verscheiden  

[st. V.; ist] [mhd. verscheiden = weggehen, verschwinden; sterben] (geh.): sterben: nach langer Krankheit v.; sie verschied im Alter von 93 Jahren.
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v.
<V.i. 207; ist; geh.> sterben [<mhd. verscheiden „fortgehen, verschwinden, sterben“; scheiden]
[ver'schei·den]
[verscheide, verscheidest, verscheidet, verscheiden, verschied, verschiedst, verschieden, verschiedet, verscheidet, verschiede, verschiedest, verscheid, verschieden, verscheidend]