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verscherbeln  

ver|schẹr|beln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu spätmhd. scher(p)f, ↑ Scherflein ] (ugs.): billig veräußern: seinen Schmuck v.
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ver|schẹr|beln (ugs. für [billig] verkaufen)
verscherbeln  

sehr billig/unter Wert verkaufen, verkloppen, verramschen, verscheuern; (abwertend): verschachern; (schweiz. ugs. abwertend): verquanten; (bayr., österr. ugs.): verscheppern.
[verscherbeln]
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ver|schẹr|beln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu spätmhd. scher(p)f, ↑ Scherflein] (ugs.): billig veräußern: seinen Schmuck v.
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[sw. V.; hat] [H. u., viell. zu spätmhd. scher(p)f, Scherflein] (ugs.): billig veräußern: seinen Schmuck v.
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v.
<V.t.; hat; umg.> verkaufen, zu Geld machen
[ver'scher·beln]
[verscherble, verscherbele, verscherbelst, verscherbelt, verscherbeln, verscherbelte, verscherbeltest, verscherbelten, verscherbeltet, verscherbelt, verscherbelnd]