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verscherzen  

ver|schẹr|zen, sich <sw. V.; hat> [mhd. verscherzen]: durch leichtfertiges, unbedachtes, rücksichtsloses o. ä. Verhalten verlieren, einbüßen: sich jmds. Gunst, Freundschaft, Zuneigung v.
verscherzen  

sich bringen um, einbüßen, verlieren; (schweiz.): verunschicken; (geh.): sich begeben, verwirken; (ugs.): loswerden; (Amtsspr.): verlustig gehen.
[verscherzen]
[verscherze, verscherzt, verscherzte, verscherztest, verscherzten, verscherztet, verscherzest, verscherzet, verscherz, verscherzend]
verscherzen  

ver|schẹr|zen, sich <sw. V.; hat> [mhd. verscherzen]: durch leichtfertiges, unbedachtes, rücksichtsloses o. ä. Verhalten verlieren, einbüßen: sich jmds. Gunst, Freundschaft, Zuneigung v.
verscherzen  

v.
<V.refl.; hat> sich etwas ~ etwas durch Leichtsinn, durch Rücksichtslosigkeit verlieren; sich jmds. Gunst, Wohlwollen ~
[ver'scher·zen]
[verscherze, verscherzt, verscherzen, verscherzte, verscherztest, verscherzten, verscherztet, verscherzest, verscherzet, verscherz, verscherzt, verscherzend]