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verscheuchen  

ver|scheu|chen <sw. V.; hat>: scheuchen, (1), vertreiben, fortjagen: die Fliegen v.; der Lärm hat die Hasen verscheucht; vergebens versuchte sie, ihre Müdigkeit, Angst, diesen Gedanken zu v.
verscheuchen  

ver|scheu|chen
verscheuchen  

davonjagen, fortjagen, fortscheuchen, forttreiben, hinausjagen, hinausscheuchen, hinaustreiben, in die Flucht schlagen, jagen, scheuchen, treiben, verjagen, vertreiben, wegjagen, wegscheuchen, wegtreiben; (ugs.): [lange] Beine machen, vergraulen; (österr. ugs.): stampern.
[verscheuchen]
[verscheuche, verscheuchst, verscheucht, verscheuchte, verscheuchtest, verscheuchten, verscheuchtet, verscheuchest, verscheuchet, verscheuch, verscheuchend]
verscheuchen  

ver|scheu|chen <sw. V.; hat>: scheuchen, (1)vertreiben, fortjagen: die Fliegen v.; der Lärm hat die Hasen verscheucht; vergebens versuchte sie, ihre Müdigkeit, Angst, diesen Gedanken zu v.
verscheuchen  

[sw. V.; hat]: scheuchen (1), vertreiben, fortjagen: die Fliegen v.; der Lärm hat die Hasen verscheucht; Ü vergebens versuchte sie ihre Müdigkeit, Angst, diesen Gedanken zu v.
verscheuchen  

v.
<V.t.; hat> verjagen, wegjagen (Fliegen, Vögel, Wild); jmds. Bedenken, trübe Gedanken ~ <fig.>
[ver'scheu·chen]
[verscheuche, verscheuchst, verscheucht, verscheuchen, verscheuchte, verscheuchtest, verscheuchten, verscheuchtet, verscheuchest, verscheuchet, verscheuch, verscheucht, verscheuchend]