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verschlampen  

ver|schlạm|pen <sw. V.> (ugs. abwertend):

1. <hat> a)verlieren, verlegen: die Fahrkarten v.;

b)vergessen: Termine v.; ich habe [es] verschlampt, dich anzurufen.



2.verwahrlosen; herunterkommen u. ungepflegt werden <ist>: sie verschlampte allmählich; die verschlampte Kneipe.
verschlampen  

ver|schlạm|pen (ugs.)
verschlampen  


1. a) verlegen, verlieren; (ugs.): verkramen, versaubeuteln, verschusseln, versieben; (ugs. abwertend): verschludern; (ugs., meist abwertend): verbummeln; (landsch.): verbaseln, verzotteln; (schweiz. ugs.): verhühnern.

b) 1verschlafen.

2. verlumpen, verwahrlosen; (geh.): verkommen; (ugs.): [he]runterkommen, vergammeln, versacken; (abwertend): verlottern, verludern.

[verschlampen]
verschlampen  

ver|schlạm|pen <sw. V.> (ugs. abwertend):

1. <hat>
a)verlieren, verlegen: die Fahrkarten v.;

b)vergessen: Termine v.; ich habe [es] verschlampt, dich anzurufen.



2.verwahrlosen; herunterkommen u. ungepflegt werden <ist>: sie verschlampte allmählich; die verschlampte Kneipe.
verschlampen  

[sw. V.] (ugs. abwertend): 1. [hat] a) verlieren, verlegen: die Fahrkarten v.; b) vergessen: Termine v.; ich habe [es] verschlampt, dich anzurufen. 2. verwahrlosen; herunterkommen u. ungepflegt werden [ist]: sie verschlampte allmählich; die verschlampte Kneipe.
verschlampen  

v.
1 <V.t.; hat; umg.> durch Unachtsamkeit verlieren od. verlegen; ich habe seinen Brief verschlampt
2 <V.i.; ist> liederlich, unordentlich werden; sie haben den Garten ~ lassen; die Wohnung sieht verschlampt aus; sie ist völlig verschlampt
[ver'schlam·pen]
[verschlampe, verschlampst, verschlampt, verschlampen, verschlampte, verschlamptest, verschlampten, verschlamptet, verschlampest, verschlampet, verschlamp, verschlampt, verschlampend]