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verschleifen  

ver|schlei|fen <st. V.; hat> [mhd. verslīfen = (weg-, ab)schleifen] (Fachspr.): (etw. Unebenes o. Ä.) durch 1Schleifen (1 a) glätten: Unebenheiten v.; das mittelhochdeutsche Wort »wint-brâ« ist zu »Wimper« verschliffen worden.
verschleifen  

ver|schlei|fen
verschleifen  

ver|schlei|fen <st. V.; hat> [mhd. verslīfen = (weg-, ab)schleifen] (Fachspr.): (etw. Unebenes o. Ä.) durch 1Schleifen (1 a) glätten: Unebenheiten v.; das mittelhochdeutsche Wort »wint-brâ« ist zu »Wimper« verschliffen worden.
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[st. V.; hat] [mhd. verslifen = (weg-, ab)schleifen] (Fachspr.): (etw. Unebenes o.Ä.) durch 1Schleifen (1 a) glätten: Unebenheiten v.; Ü das mittelhochdeutsche Wort ?wint-bra? ist zu ?Wimper? verschliffen worden.
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v.
<V.t. 218; hat> abschleifen; Buchstaben, Silben ~ <fig.> undeutlich aussprechen od. weglassen;
[ver'schlei·fen]
[verschleife, verschleifst, verschleift, verschleifen, verschleifte, verschleiftest, verschleiften, verschleiftet, verschleifest, verschleifet, verschleif, verschleift, verschleifend]