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verschmähen  

ver|schmä|hen [mhd. versmæhen, ahd. farsmāhjan] <sw. V.; hat> (geh.): aus Geringschätzung, Verachtung ablehnen, zurückweisen: jmds. Hilfe, Liebe v.; auch die Suppe verschmähten wir nicht; verschmähte (nicht erwiderte) Liebe.
verschmähen  

ver|schmä|hen
verschmähen  

ablehnen, abwehren, abweisen, abwinken, ausschlagen, die Nase rümpfen, gering schätzen, liegen lassen, nicht würdigen, verachten, [sich] verweigern, verzichten, sich zu gut sein, zurückgehen lassen, zurückweisen; (derb): scheißen auf; (schweiz., sonst bildungsspr. veraltet): refüsieren; (veraltend): verpönen.
[verschmähen]
[verschmähe, verschmähst, verschmäht, verschmähte, verschmähtest, verschmähten, verschmähtet, verschmähest, verschmähet, verschmäh, verschmähend, verschmaehen]
verschmähen  

ver|schmä|hen [mhd. versmæhen, ahd. farsmāhjan] <sw. V.; hat> (geh.): aus Geringschätzung, Verachtung ablehnen, zurückweisen: jmds. Hilfe, Liebe v.; auch die Suppe verschmähten wir nicht; verschmähte (nicht erwiderte) Liebe.
verschmähen  

[sw. V.; hat] [mhd. versm?hen, ahd. farsmahjan] (geh.): aus Geringschätzung, Verachtung ablehnen, zurückweisen: jmds. Hilfe, Liebe v.; auch die Suppe verschmähten wir nicht; verschmähte (nicht erwiderte) Liebe.
verschmähen  

v.
<V.t.; hat> zurückweisen, ablehnen
[ver'schmä·hen]
[verschmähe, verschmähst, verschmäht, verschmähen, verschmähte, verschmähtest, verschmähten, verschmähtet, verschmähest, verschmähet, verschmäh, verschmäht, verschmähend]