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verschmachten  

ver|schmạch|ten <sw. V.; ist> [mhd. versmahten] (geh.): Entbehrung (bes. Durst, Hunger) leiden u. daran zugrunde gehen: in der Hitze, vor Durst [fast] v.
verschmachten  

ver|schmạch|ten (geh.)
verschmachten  

ver|schmạch|ten <sw. V.; ist> [mhd. versmahten] (geh.): Entbehrung (bes. Durst, Hunger) leiden u. daran zugrunde gehen: in der Hitze, vor Durst [fast] v.
verschmachten  

[sw. V.; ist] [mhd. versmahten] (geh.): Entbehrung (bes. Durst, Hunger) leiden u. daran zugrunde gehen: in der Hitze, vor Durst [fast] v.
verschmachten  

v.
<V.i.; ist; poet.> heftig leiden (bes. unter Durst); gib mir ein Glas Wasser, ich verschmachte; vor Durst ~; vor Liebe ~ vor Liebessehnsucht vergehen;
[ver'schmach·ten]
[verschmachte, verschmachtest, verschmachtet, verschmachten, verschmachtete, verschmachtetest, verschmachteten, verschmachtetet, verschmacht, verschmachtet, verschmachtend]