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verschnaufen  

ver|schnau|fen <sw. V.; hat>: eine kleine Pause bei etw. einlegen, um Atem zu holen, Luft zu schöpfen: sie setzte sich, um ein wenig zu v.; <auch v. + sich:> warte, ich muss mich kurz v.
verschnaufen  

Atem holen, [sich] ausruhen, aussetzen, eine Pause einlegen/machen, sich [ein wenig] Ruhe gönnen, einkehren, [sich] entspannen, innehalten, pausieren, rasten, Rast machen, ruhen, stoppen, unterbrechen; (geh.): Atem schöpfen, einhalten; (ugs.): abschalten, relaxen; (nordd.): verpusten; (südd., österr. ugs.): ausschnaufen.
[verschnaufen]
[verschnaufe, verschnaufst, verschnauft, verschnaufte, verschnauftest, verschnauften, verschnauftet, verschnaufest, verschnaufet, verschnauf, verschnaufend]
verschnaufen  

ver|schnau|fen <sw. V.; hat>: eine kleine Pause bei etw. einlegen, um Atem zu holen, Luft zu schöpfen: sie setzte sich, um ein wenig zu v.; <auch v. + sich:> warte, ich muss mich kurz v.
verschnaufen  

[sw. V.; hat]: eine kleine Pause bei etw. einlegen, um Atem zu holen, Luft zu schöpfen: sie setzte sich, um ein wenig zu v.; [auch v. + sich:] warte, ich muss mich kurz v.
verschnaufen  

v.
<V. i. u. V. refl.; hat> eine kurze Pause zum Luftschöpfen machen; ich muss (mich) einen Augenblick ~
[ver'schnau·fen]
[verschnaufe, verschnaufst, verschnauft, verschnaufen, verschnaufte, verschnauftest, verschnauften, verschnauftet, verschnaufest, verschnaufet, verschnauf, verschnauft, verschnaufend]