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verschonen  

ver|scho|nen <sw. V.; hat>:
a) keinen Schaden zufügen, nichts Übles tun: der Sturm hat kaum ein Haus verschont; eine Entwicklung, die kein Land verschont (schont, auslässt); sie waren von der Seuche verschont worden; kein Gemälde blieb von/(seltener:) vor dem Feuer verschont;

b)mit etw. Lästigem, Unangenehmem nicht behelligen: verschone mich mit deinen Fragen; sie verschonten mich mit/(seltener:) vor ihrem Besuch.
verschonen  

a) auslassen, aussparen, begnadigen, nichts [Böses] tun, Gnade gewähren, keinen Schaden zufügen, unversehrt lassen.

b) ersparen, fernhalten, nicht behelligen, nicht belästigen, schenken, sparen; (ugs.): in Ruhe lassen, vom Hals halten; (salopp): vom Leib halten.

[verschonen]
[verschone, verschonst, verschont, verschonte, verschontest, verschonten, verschontet, verschonest, verschonet, verschon, verschonend]
verschonen  

ver|scho|nen <sw. V.; hat>:
a) keinen Schaden zufügen, nichts Übles tun: der Sturm hat kaum ein Haus verschont; eine Entwicklung, die kein Land verschont (schont, auslässt); sie waren von der Seuche verschont worden; kein Gemälde blieb von/(seltener:) vor dem Feuer verschont;

b)mit etw. Lästigem, Unangenehmem nicht behelligen: verschone mich mit deinen Fragen; sie verschonten mich mit/(seltener:) vor ihrem Besuch.
verschonen  

[sw. V.; hat]: a) keinen Schaden zufügen, nichts Übles tun: der Sturm hat kaum ein Haus verschont; eine Entwicklung, die kein Land v. (schont, auslässt); sie waren von der Seuche verschont worden; b) mit etw. Lästigem, Unangenehmem nicht behelligen: verschone mich mit deinen Fragen, deinem Besuch.
verschonen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. schonen, jmdm. nichts antun; jmdn. nicht behelligen; verschone mich mit deinen Ratschlägen!; sie sind von der Epidemie verschont geblieben
[ver'scho·nen]
[verschone, verschonst, verschont, verschonen, verschonte, verschontest, verschonten, verschontet, verschonest, verschonet, verschon, verschont, verschonend]