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verschreien  

ver|schrei|en <st. V.; hat> [mhd. verschrīen, verschreien = sich überschreien; öffentlich verklagen]: jmdm., einer Sache Schlechtes nachsagen: eine Aktion voreilig v.; sie wurde als Hexe verschrien; <meist im 2. Part.:> die Gegend ist wegen zahlreicher Überfälle verschrien (verrufen); er war bei ihnen als Geizhals verschrien.
verschreien  

ver|schrei|en <st. V.; hat> [mhd. verschrīen, verschreien = sich überschreien; öffentlich verklagen]: jmdm., einer Sache Schlechtes nachsagen: eine Aktion voreilig v.; sie wurde als Hexe verschrien; <meist im 2. Part.:> die Gegend ist wegen zahlreicher Überfälle verschrien (verrufen); er war bei ihnen als Geizhals verschrien.
verschreien  

[st. V.; hat] [mhd. verschrien, verschreien= sich überschreien; öffentlich verklagen]: jmdm., einer Sache Schlechtes nachsagen: eine Aktion voreilig v.; sie wurde als Hexe verschrien; [meist im 2. Part.:] die Gegend ist wegen zahlreicher Überfälle verschrien (verrufen); er war bei ihnen als Geizhals verschrien.
verschreien  

v.
<V.t. 227; hat> in üblen Ruf bringen; <meist in der Wendung> verschrien sein als …; er ist als Raufbold verschrien er steht in dem Ruf, ein R. zu sein;
[ver'schrei·en]
[verschreie, verschreist, verschreit, verschreien, verschrie, verschriest, verschrieen, verschrien, verschriet, verschreiest, verschreiet, verschriee, verschrieest, verschrieet, verschrei, verschrieen, verschrien, verschreiend]