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verschroben  

ver|schro|ben <Adj.> [eigtl. mundartl. stark gebeugtes 2. Part. von veraltet verschrauben = verkehrt schrauben] (abwertend): (in Wesen, Aussehen od. Verhalten) absonderlich anmutend: ein -er Kauz; -e Ansichten; ein wenig v. sein.
verschroben  

ver|schro|ben (seltsam; wunderlich)
verschroben  

absonderlich, abwegig, bizarr, drollig, eigenartig, eigentümlich, grillenhaft, kauzig, komisch, merkwürdig, närrisch, seltsam, sonderbar, sonderlich, spleenig, verstiegen, wunderlich; (geh.): befremdlich; (bildungsspr.): kurios, skurril; (ugs.): durchgeknallt, schrullenhaft, schrullig, ulkig, verrückt; (oft abwertend): eigenbrötlerisch; (bes. südd. abwertend): spinnert; (landsch.): besonders; (veraltend): eigen.
[verschroben]
[verschrobener, verschrobene, verschrobenes, verschrobenen, verschrobenem, verschrobenerer, verschrobenere, verschrobeneres, verschrobeneren, verschrobenerem, verschrobenster, verschrobenste, verschrobenstes, verschrobensten, verschrobenstem]
verschroben  

ver|schro|ben <Adj.> [eigtl. mundartl. stark gebeugtes 2. Part. von veraltet verschrauben = verkehrt schrauben] (abwertend): (in Wesen, Aussehen od. Verhalten) absonderlich anmutend: ein -er Kauz; -e Ansichten; ein wenig v. sein.
verschroben  

Adj. [eigtl. mundartl. stark gebeugtes 2. Part. von veraltet verschrauben= verkehrt schrauben] (abwertend): (in Wesen, Aussehen od. Verhalten) absonderlich anmutend: ein -er Kauz; -e Ansichten; ein wenig v. sein.
verschroben  

adj.
<Adj.> wunderlich, seltsam, überspannt (Person, Ansicht) [Part. Perf. von nddt., mdt. verschrauben „falsch schrauben“]
[ver'schro·ben]
[verschrobener, verschrobene, verschrobenes, verschrobenen, verschrobenem, verschrobenerer, verschrobenere, verschrobeneres, verschrobeneren, verschrobenerem, verschrobenster, verschrobenste, verschrobenstes, verschrobensten, verschrobenstem]