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verschulden  

ver|schụl|den <sw. V.> [mhd. verschulden, ahd. farskuldan]:

1.die Schuld für etw. tragen <hat>: einen Unfall, den Tod der Ehefrau v.; sie hat ihr Unglück selbst verschuldet; (Sport:) einen Freistoß v.; <subst.:> das ist durch [mein] eigenes, ohne mein Verschulden passiert; sie trifft kein V.


2.a)in Schulden geraten <ist>: durch einen aufwendigen Lebensstil v.; <meist im 2. Part.:> eine völlig, bis über die Ohren verschuldete Firma; an jmdn., bei einer Bank verschuldet sein;

b)<v. + sich> Schulden machen <hat>: sich für den Bau eines Hauses v.; sich langfristig zu ungünstigen Zinsen v. müssen.

verschulden  

Ver|schụl|den, das; -s; ohne [sein] Verschuldenver|schụl|den
verschulden  

Schuld, Verantwortung; (bes. Amtsspr.): Schuldhaftigkeit; (Rechtsspr.): Culpa.
[Verschulden]anrichten, anstiften, auf dem Gewissen haben, auslösen, bedingen, bewirken, die Schuld tragen, heraufbeschwören, herbeiführen, hervorbringen, hervorrufen, Schuld haben, schuldig sein, sorgen für, veranlassen, verantwortlich sein, verursachen; (geh.): Schuld auf sich laden; (bildungsspr.): provozieren; (ugs.): anstellen, ausfressen, einbrocken; (ugs. scherzh.): verbrechen; (bes. Amtsspr.): schuldhaft handeln.
[verschulden]

eine Anleihe aufnehmen/machen, sich Geld [aus]leihen, in die roten Zahlen geraten/kommen/rutschen, in Schulden geraten, sich in Schulden stürzen, Schulden aufnehmen/machen, [sein Konto] überziehen; (salopp): in die Miesen kommen; (bes. Wirtsch.): einen Kredit aufnehmen/in Anspruch nehmen.
[verschulden, sich]
[sich verschulden, verschulden sich]
verschulden  

ver|schụl|den <sw. V.> [mhd. verschulden, ahd. farskuldan]:

1.die Schuld für etw. tragen <hat>: einen Unfall, den Tod der Ehefrau v.; sie hat ihr Unglück selbst verschuldet; (Sport:) einen Freistoß v.; <subst.:> das ist durch [mein] eigenes, ohne mein Verschulden passiert; sie trifft kein V.


2.
a)in Schulden geraten <ist>: durch einen aufwendigen Lebensstil v.; <meist im 2. Part.:> eine völlig, bis über die Ohren verschuldete Firma; an jmdn., bei einer Bank verschuldet sein;

b)<v. + sich> Schulden machen <hat>: sich für den Bau eines Hauses v.; sich langfristig zu ungünstigen Zinsen v. müssen.

verschulden  

[sw. V.] [mhd. verschulden, ahd. farskuldan]: 1. die Schuld für etw. tragen [hat]: einen Unfall, den Tod der Ehefrau v.; sie hat ihr Unglück selbst verschuldet; (Sport:) einen Freistoß v.; [subst.:] das ist durch [mein] eigenes, ohne mein Verschulden passiert; sie trifft kein V. 2. a) in Schulden geraten [ist]: durch einen aufwendigen Lebensstil v.; [meist im 2.Part.:] eine völlig, bis über die Ohren verschuldete Firma; an jmdn., bei einer Bank verschuldet sein; b) [v. + sich] Schulden machen [hat]: sich für den Bau eines Hauses v.; sich langfristig zu ungünstigen Zinsen v. müssen.
verschulden  

n.
1 <V.i.; ist> in Schulden geraten; (über u. über) verschuldet sein stark mit Schulden belastet sein;
2 <V.t.; hat> etwas ~ ein Übel verursachen, daran schuld sein; das hat er alles selbst verschuldet; einen Unfall, ein Unglück ~; es geschah ohne mein Verschulden daran habe ich keine Schuld;
[ver'schul·den]
[verschuldens, verschulde, verschuldest, verschuldet, verschulden, verschuldete, verschuldetest, verschuldeten, verschuldetet, verschuld, verschuldet, verschuldend]