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versengen  

ver|sẹn|gen <sw. V.; hat> [mhd. versengen]: durch leichtes Anbrennen bes. der Oberfläche beschädigen: sein Hemd mit der Zigarette v.; ich habe mir die Haare an der Kerze versengt; die Sonne hat die Felder versengt (ausgedörrt).
versengen  

ansengen, leicht anbrennen/verbrennen, sengen.
[versengen]
[versenge, versengst, versengt, versengte, versengtest, versengten, versengtet, versengest, versenget, verseng, versengend]
versengen  

ver|sẹn|gen <sw. V.; hat> [mhd. versengen]: durch leichtes Anbrennen bes. der Oberfläche beschädigen: sein Hemd mit der Zigarette v.; ich habe mir die Haare an der Kerze versengt; die Sonne hat die Felder versengt (ausgedörrt).
versengen  

[sw. V.; hat] [mhd. versengen]: durch leichtes Anbrennen bes. der Oberfläche beschädigen: sein Hemd mit der Zigarette v.; ich habe mir die Haare an der Kerze versengt; die Sonne hat die Felder versengt (ausgedörrt).
versengen  

v.
<V.t.; hat> oberflächlich anbrennen, durch Hitze fleckig machen (Stoff) od. beschädigen (Augenbrauen, Haar); die Sonne versengt die Wiesen
[ver'sen·gen]
[versenge, versengst, versengt, versengen, versengte, versengtest, versengten, versengtet, versengest, versenget, verseng, versengt, versengend]