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Versenkung  

Ver|sẹn|kung, die; -, -en:

1.das Versenken (1) .


2. das Sichversenken; ausschließliche Konzentration auf etw. Bestimmtes.


3.(Theater) Teil des Bodens der Bühne, der sich mithilfe eines Aufzugs hinablassen u. wieder anheben lässt:

*aus der V. auftauchen (ugs.; unerwartet wieder in Erscheinung treten); in der V. verschwinden (ugs.; aus der Öffentlichkeit verschwinden).
Versenkung  

Ver|sẹn|kung
Versenkung  

Beschaulichkeit, Betrachtung, Konzentration, Vertiefung; (geh.): Versunkenheit; (bildungsspr.): Meditation; (Rel.): Kontemplation.
[Versenkung]
[Versenkungen]

aus der Versenkung auftauchen
sich blicken lassen; (ugs.): anrücken, anzwitschern, auf der Bildfläche erscheinen, eintrudeln, hereinschneien; (salopp): antanzen, aufkreuzen.

in der Versenkung verschwinden
aus dem [kollektiven] Gedächtnis gelöscht werden, in Vergessenheit geraten/kommen, untergehen, vergessen werden; (schweiz.): vergessen gehen; (geh.): der Vergessenheit anheimfallen; (ugs.): unter den Tisch fallen.
[• Versenkung]
[Versenkungen]
Versenkung  

Ver|sẹn|kung, die; -, -en:

1.das Versenken (1).


2. das Sichversenken; ausschließliche Konzentration auf etw. Bestimmtes.


3.(Theater) Teil des Bodens der Bühne, der sich mithilfe eines Aufzugs hinablassen u. wieder anheben lässt:

*aus der V. auftauchen (ugs.; unerwartet wieder in Erscheinung treten); in der V. verschwinden (ugs.; aus der Öffentlichkeit verschwinden).
Versenkung  

n.
<f. 20> das Versenken (von Schiffen); versenk- u. hebbarer Teil des Bühnenbodens; geistige Sammlung, Meditation; in der ~ verschwinden <Theat.> das ist ganz in der ~ verschwunden <fig.; umg.> das ist ganz in Vergessenheit geraten, davon spricht heute niemand mehr;
[Ver'sen·kung]
[Versenkungen]