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versieben  

ver|sie|ben <sw. V.; hat> [zu ↑ Sieb ] (ugs.):

1. aus Unachtsamkeit verlieren, 1verlegen : seine Schlüssel v.


2.a)aus Dummheit, Unachtsamkeit verderben, zunichtemachen: ein Ding v.;

b)(Sport) vergeben (4) : einen Elfmeter v.

versieben  

ver|sie|ben (ugs. für verderben; verlieren; vergessen); er hat [ihm] alles versiebt
versieben  


1. verlegen, verlieren; (ugs.): verkramen, versaubeuteln, verschusseln; (ugs. abwertend): verschlampen, verschludern; (ugs., meist abwertend): verbummeln; (landsch.): verbaseln, verzotteln; (schweiz. ugs.): verhühnern.

2. a) verderben, zunichtemachen; (ugs.): vergeigen, verkorksen, vermurksen, verpatzen, verpfuschen, versauen; (ugs. abwertend): verhunzen, verschludern.

b) nicht nutzen; (Sport): vergeben.

[versieben]
versieben  

ver|sie|ben <sw. V.; hat> [zu ↑ Sieb] (ugs.):

1. aus Unachtsamkeit verlieren, 1verlegen: seine Schlüssel v.


2.
a)aus Dummheit, Unachtsamkeit verderben, zunichtemachen: ein Ding v.;

b)(Sport) vergeben (4): einen Elfmeter v.

versieben  

[sw. V.; hat] [zu Sieb] (ugs.): 1. aus Unachtsamkeit verlieren, 1verlegen: seine Schlüssel v. 2. a) aus Dummheit, Unachtsamkeit verderben, zunichte machen: ein Ding v.; b) (Sport) vergeben (4): einen Elfmeter v.
versieben  

v.
<V.t.; hat; umg.> durch Unachtsamkeit verlieren, verlegen; <auch> zu tun vergessen; ich habe den Brief versiebt [Sieb]
[ver'sie·ben]
[versiebe, versiebst, versiebt, versieben, versiebte, versiebtest, versiebten, versiebtet, versiebest, versiebet, versieb, versiebt, versiebend]