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versiegen  

ver|sie|gen <sw. V.; ist> [zu frühnhd. versiegen, 2. Part. von: verseihen, verseigen = vertrocknen, zu ↑ seihen ] (geh.): zu fließen aufhören: die Quelle versiegt; ihre Tränen sind versiegt; ihre Geldquelle ist versiegt; seine Kräfte versiegten; das Gespräch versiegte (verstummte allmählich); ein nie versiegender Humor.
versiegen  

ver|sie|gen (austrocknen)
versiegen  

a) austrocknen, eintrocknen, vertrocknen, zu fließen aufhören.

b) aufhören, enden, nachlassen, schwächer werden, zu Ende gehen; (geh.): dahinschwinden, schwinden, verebben.

[versiegen]
versiegen  

ver|sie|gen <sw. V.; ist> [zu frühnhd. versiegen, 2. Part. von: verseihen, verseigen = vertrocknen, zu ↑ seihen] (geh.): zu fließen aufhören: die Quelle versiegt; ihre Tränen sind versiegt; ihre Geldquelle ist versiegt; seine Kräfte versiegten; das Gespräch versiegte (verstummte allmählich); ein nie versiegender Humor.
versiegen  

[sw. V.; ist] [zu frühnhd. versiegen, 2. Part. von: verseihen, verseigen= vertrocknen, zu seihen] (geh.): zu fließen aufhören: die Quelle versiegt; ihre Tränen sind versiegt; Ü ihre Geldquelle ist versiegt; seine Kräfte versiegten; das Gespräch versiegte (verstummte allmählich); ein nie versiegender Humor.
versiegen  

v.
<V.i.; ist> zu fließen aufhören (Quelle); seine Schaffenskraft ist versiegt <fig.> [<frühnhd. verseigen, verseihen „aufhören hervorzuquellen, vertrocknen“ <mhd. versihen „vertrocknen“, Part. Perf. versigen; seihen]
[ver'sie·gen]
[versiege, versiegst, versiegt, versiegen, versiegte, versiegtest, versiegten, versiegtet, versiegest, versieget, versieg, versiegt, versiegend]