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versinken  

ver|sịn|ken <st. V.; ist> [mhd. versinken]:

1.a)unter die Oberfläche von etw. geraten u. [allmählich] darin verschwinden: das Schiff ist in den Wellen versunken; die Sonne versank hinter dem/den Horizont (verschwand hinter dem Horizont); vor Scham wäre sie am liebsten im/in den Erdboden versunken; in Dunkelheit v.; eine versunkene (längst vergangene) Kultur;

b)(bis zu einer bestimmten Tiefe) einsinken: sie ist bis zu den Knöcheln im Schlamm versunken; sie sah ihn aus versunkenen (geh.; eingesunkenen) Augen an.



2.(nichts anderes mehr bemerkend) sich einer Sache ganz hingeben: in Stillschweigen, Trauer, Schwermut v.; in Gleichgültigkeit v. (gleichgültig werden); in Gedanken versunken, nickte sie; er war ganz in seine Arbeit, in ihren Anblick versunken.
versinken  

a) absinken, [nieder]sinken, untergehen; (ugs.): absacken, versacken, wegsacken; (salopp): absaufen.

b) einsinken.

[versinken]
[versinke, versinkst, versinkt, versank, versankst, versanken, versankt, versinkest, versinket, versänke, versänkest, versänken, versänket, versink, versunken, versinkend]
versinken  

ver|sịn|ken <st. V.; ist> [mhd. versinken]:

1.
a)unter die Oberfläche von etw. geraten u. [allmählich] darin verschwinden: das Schiff ist in den Wellen versunken; die Sonne versank hinter dem/den Horizont (verschwand hinter dem Horizont); vor Scham wäre sie am liebsten im/in den Erdboden versunken; in Dunkelheit v.; eine versunkene (längst vergangene) Kultur;

b)(bis zu einer bestimmten Tiefe) einsinken: sie ist bis zu den Knöcheln im Schlamm versunken; sie sah ihn aus versunkenen (geh.; eingesunkenen) Augen an.



2.(nichts anderes mehr bemerkend) sich einer Sache ganz hingeben: in Stillschweigen, Trauer, Schwermut v.; in Gleichgültigkeit v. (gleichgültig werden); in Gedanken versunken, nickte sie; er war ganz in seine Arbeit, in ihren Anblick versunken.
versinken  

[st. V.; ist] [mhd. versinken]: 1. a) unter die Oberfläche von etw. geraten u. [allmählich] darin verschwinden: das Schiff ist in den Wellen versunken; die Sonne versank hinter dem/den Horizont (verschwand hinter dem Horizont); vor Scham wäre sie am liebsten im/in den Erdboden versunken; Ü in Dunkelheit v.; eine versunkene (längst vergangene) Kultur; b) (bis zu einer bestimmten Tiefe) einsinken: sie ist bis zu den Knöcheln im Schlamm versunken; sie sah ihn aus versunkenen (geh.; eingesunkenen) Augen an. 2. (nichts anderes mehr bemerkend) sich einer Sache ganz hingeben: in Stillschweigen, Trauer, Schwermut v.; in Gleichgültigkeit v. (gleichgültig werden); er war ganz in seine Arbeit, in ihren Anblick versunken; in Gedanken versunken, nickte sie.
versinken  

v.
<V.i. 240; ist>
1 (im Wasser) untergehen (Schiff); in etwas ~ (völlig od. zum Teil) einsinken; <fig.> ganz in etwas aufgehen, sich völlig an etwas hingeben
2 wenn er Musik hört, versinkt alles um ihn her <fig.> hört u. sieht er nichts anderes mehr;
3 ;ich hätte (vor Verlegenheit) im Boden, in der Erde ~ mögen; die Ruine ist in der Erde versunken; in Gedanken ~ <fig.> sehr nachdenklich werden u. die Umwelt vergessen; in Schlaf ~ einschlafen; bis zu den Knien im Schnee, im Sumpf ~
4 ;versunkene Erinnerungen, Bilder stiegen vor mir auf <fig.> in den Anblick eines Bildes, einer Landschaft versunken sein <fig.> ein B., eine L. nachdenklich betrachten u. die Umwelt vergessen haben;
[ver'sin·ken]
[versinke, versinkst, versinkt, versinken, versank, versankst, versanken, versankt, versinkest, versinket, versänke, versänkest, versänken, versänket, versink, versunken, versinkend]