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versitzen  

ver|sịt|zen <unr. V.; hat> [mhd. versitzen] (ugs.):

1. (irgendwo nutzlos herumsitzend) Zeit vertun: die Nacht in Bars v.


2.a)(Kleidungsstücke) sitzend verknittern, verdrücken: seinen Rock v.;

b)(das Polster eines Stuhles o. Ä.) durch Sitzen abnutzen: der Sessel ist schon ganz versessen.

versitzen  

ver|sịt|zen (ugs. für [die Zeit] mit Herumsitzen verbringen; beim Sitzen zerknittern [von Kleidern]); vgl. versessen
versitzen  

ver|sịt|zen <unr. V.; hat> [mhd. versitzen] (ugs.):

1. (irgendwo nutzlos herumsitzend) Zeit vertun: die Nacht in Bars v.


2.
a)(Kleidungsstücke) sitzend verknittern, verdrücken: seinen Rock v.;

b)(das Polster eines Stuhles o. Ä.) durch Sitzen abnutzen: der Sessel ist schon ganz versessen.

versitzen  

[unr. V.; hat] [mhd. versitzen] (ugs.): 1. (irgendwo nutzlos herumsitzend) Zeit vertun: die Nacht in Bars v. 2. a) (Kleidungsstücke) sitzend verknittern, verdrücken: seinen Rock v.; b) (das Polster eines Stuhles o.Ä.) durch Sitzen abnutzen: der Sessel ist schon ganz versessen.
versitzen  

v.
<V.t. 242; hat; umg.> mit Sitzen verbringen, durch langes Sitzen versäumen (Zeit) od. verdrücken (Kleidung); beim Arzt viel Zeit ~; der Rock versitzt sich leicht er bekommt Falten, wenn man einige Zeit sitzt;
[ver'sit·zen]
[versitze, versitzt, versitzen, versaß, versaßst, versaßen, versaßt, versitzest, versitzet, versäße, versäßest, versäßen, versäßet, versitz, versessen, versitzend]