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versohlen  

ver|soh|len <sw. V.; hat> [eigtl. = (mit festen Schlägen) einen Schuh besohlen] (ugs.): verhauen (1) : jmdm. den Hintern v.
versohlen  

ver|soh|len (ugs. für verprügeln)
versohlen  

schlagen, [ver]prügeln; (ugs.): den Frack vollhauen, durchprügeln, grün und blau/grün und gelb schlagen, hauen, verbimsen, verbläuen, verdreschen, verhauen, verkloppen, vertrimmen, verwamsen, verwichsen; (österr. ugs.): trischacken; (salopp): das Fell/Leder gerben, dreschen; (salopp, oft scherzh.): vermöbeln; (nordd.): verbüxen; (nordd., md.): kloppen; (landsch.): abledern, abschwarten, abwackeln, verkeilen, verschlagen.
[versohlen]
[versohle, versohlst, versohlt, versohlte, versohltest, versohlten, versohltet, versohlest, versohlet, versohl, versohlend]
versohlen  

ver|soh|len <sw. V.; hat> [eigtl. = (mit festen Schlägen) einen Schuh besohlen] (ugs.): verhauen (1): jmdm. den Hintern v.
versohlen  

v.
<V.t.; hat; fig.; umg.> verprügeln [vielleicht eigtl. „mit der Schuhsohle, mit dem Pantoffel verprügeln“]
[ver'soh·len]
[versohle, versohlst, versohlt, versohlen, versohlte, versohltest, versohlten, versohltet, versohlest, versohlet, versohl, versohlt, versohlend]