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versonnen  

ver|sọn|nen <Adj.> [eigtl. = 2. Part. von veraltet sich versinnen = sich in Gedanken verlieren]: seinen Gedanken nachhängend (u. dabei seine Umgebung vergessend); träumerisch: v. lächeln.
versonnen  

ver|sọn|nen (sinnend, träumerisch)
versonnen  

entrückt, gedankenverloren, gedankenversunken, geistesabwesend, in Gedanken [verloren/versunken/vertieft], in sich gekehrt, nachdenklich, träumerisch, traumverloren, traumversunken, verträumt; (geh.): selbstvergessen; (ugs.): weg[getreten]; (ugs. scherzh.): nicht ganz anwesend.
[versonnen]
versonnen  

ver|sọn|nen <Adj.> [eigtl. = 2. Part. von veraltet sich versinnen = sich in Gedanken verlieren]: seinen Gedanken nachhängend (u. dabei seine Umgebung vergessend); träumerisch: v. lächeln.
versonnen  

Adj. [eigtl.= 2. Part. von veraltet sich versinnen= sich in Gedanken verlieren]: seinen Gedanken nachhängend (u. dabei seine Umgebung vergessend); träumerisch: v. lächeln.
versonnen  

adj.
<Adj.> träumerisch, nachdenklich [Part. Perf. vom veralteten Verb sich versinnen „sich in Gedanken verlieren“ <mhd. sich versinnen „sich besinnen, verständig sein“; Part. Perf.: versunnen „wohl bedacht, besonnen“]
[ver'son·nen]
[versonnener, versonnene, versonnenes, versonnenen, versonnenem]