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verspüren  

ver|spü|ren <sw. V.; hat>:
a) durch die Sinne, körperlich wahrnehmen; empfinden, fühlen: Schmerz, Durst v.; ich verspürte nicht die geringste Müdigkeit; sie verspürte einen heftigen Brechreiz;

b)(eine innere, seelische, gefühlsmäßige Regung) haben; (einen inneren Antrieb) empfinden: Reue, Angst, [keine] Lust zu etw., [kein] Verlangen nach etw. v.;

c)erkennen, feststellen, wahrnehmen: der Einfluss Goethes ist hier deutlich zu v.
verspüren  

ver|spü|ren
verspüren  


1. bemerken, empfinden, ertasten, fühlen, merken, spüren, tasten, wahrnehmen; (geh.): gewahr werden, gewahren; (Biol., Med., Philos., Psych.): perzipieren; (Psych.): apperzipieren.

2. erleiden, haben, in sich nähren/tragen; (geh.): hegen.

[verspüren]
[verspüre, verspürst, verspürt, verspürte, verspürtest, verspürten, verspürtet, verspürest, verspüret, verspür, verspürend, verspueren]
verspüren  

ver|spü|ren <sw. V.; hat>:
a) durch die Sinne, körperlich wahrnehmen; empfinden, fühlen: Schmerz, Durst v.; ich verspürte nicht die geringste Müdigkeit; sie verspürte einen heftigen Brechreiz;

b)(eine innere, seelische, gefühlsmäßige Regung) haben; (einen inneren Antrieb) empfinden: Reue, Angst, [keine] Lust zu etw., [kein] Verlangen nach etw. v.;

c)erkennen, feststellen, wahrnehmen: der Einfluss Goethes ist hier deutlich zu v.
verspüren  

[sw. V.; hat]: a) durch die Sinne, körperlich wahrnehmen; empfinden, fühlen: Schmerz, Durst v.; ich verspürte nicht die geringste Müdigkeit; sie verspürte einen heftigen Brechreiz; b) (eine innere, seelische, gefühlsmäßige Regung) haben; (einen inneren Antrieb) empfinden: Reue, Angst, [keine] Lust zu etw., [kein] Verlangen nach etw. v.; c) erkennen, feststellen, wahrnehmen: der Einfluss Goethes ist hier deutlich zu v.
verspüren  

v.
<V.t.; hat> spüren
[ver'spü·ren]
[verspüre, verspürst, verspürt, verspüren, verspürte, verspürtest, verspürten, verspürtet, verspürest, verspüret, verspür, verspürt, verspürend]