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verspinnen  

ver|spịn|nen <st. V.; hat>:

1.a) spinnend verarbeiten (1 a) : die Wolle wird von Hand versponnen;

b)spinnend zu etw. verarbeiten (1 b) : Wolle zu Garn v.;

c)beim Spinnen verbrauchen: die ganze Wolle v.



2.<v. + sich> sich allzu intensiv [u. in einer für andere unverständlichen Weise] gedanklich mit etw. Bestimmtem beschäftigen: sich in eine Idee v.; sie war ganz in sich selbst versponnen.
verspinnen  

ver|spịn|nen <st. V.; hat>:

1.
a) spinnend verarbeiten (1 a): die Wolle wird von Hand versponnen;

b)spinnend zu etw. verarbeiten (1 b): Wolle zu Garn v.;

c)beim Spinnen verbrauchen: die ganze Wolle v.



2.<v. + sich> sich allzu intensiv [u. in einer für andere unverständlichen Weise] gedanklich mit etw. Bestimmtem beschäftigen: sich in eine Idee v.; sie war ganz in sich selbst versponnen.
verspinnen  

[st. V.; hat]: 1. a) spinnend verarbeiten (1 a): die Wolle wird von Hand versponnen; b) spinnend zu etw. verarbeiten (1 b): Wolle zu Garn v.; c) beim Spinnen verbrauchen: die ganze Wolle v. 2. [v.+ sich] sich allzu intensiv [u. in einer für andere unverständlichen Weise] gedanklich mit etw. Bestimmtem beschäftigen: sich in eine Idee v.; sie war ganz in sich selbst versponnen.
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<V.t. 245; hat> durch Spinnen zum Faden machen (Baumwolle, Flachs); beim Spinnen verbrauchen; sich in einen Gedanken, in bestimmte Vorstellungen ~ <fig.> sich ständig mit einem G., mit bestimmten V. beschäftigen;
[ver'spin·nen]