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verspotten  

ver|spọt|ten <sw. V.; hat> [mhd. verspotten]: über jmdn., etw. spotten, ihn bzw. es zum Gegenstand des Spottes machen: sie verspottete ihn wegen seiner Naivität; das Gedicht verspottet die Eitelkeit der Menschen.
verspotten  

ver|spọt|ten
verspotten  

auslachen, hänseln, karikieren, sich lustig machen, necken, parodieren, seinen Spott treiben, spötteln, sticheln, verhöhnen, verlachen, witzeln; (österr.): tratzen; (schweiz.): schnöde[l]n; (bes. österr., schweiz.): ausspotten; (geh.): der Lächerlichkeit/dem Spott preisgeben, höhnen, hohnlachen; (bildungsspr.): sich mokieren; (ugs.): anpflaumen, aufziehen, eine lange Nase drehen/machen, frotzeln, hochnehmen, uzen, verhohnepipeln; (salopp): verarschen; (bayr., österr.): ausspotten, sekkieren; (bayr., österr. ugs.): pflanzen.
[verspotten]
[verspotte, verspottest, verspottet, verspottete, verspottetest, verspotteten, verspottetet, verspott, verspottend]
verspotten  

ver|spọt|ten <sw. V.; hat> [mhd. verspotten]: über jmdn., etw. spotten, ihn bzw. es zum Gegenstand des Spottes machen: sie verspottete ihn wegen seiner Naivität; das Gedicht verspottet die Eitelkeit der Menschen.
verspotten  

[sw. V.; hat] [mhd. verspotten]: über jmdn., etw. spotten, ihn bzw. es zum Gegenstand des Spottes machen: sie verspottete ihn wegen seiner Naivität; Ü das Gedicht verspottet die Eitelkeit der Menschen.
verspotten  

v.
<V.t.; hat> jmdn. od. etwas ~ boshaft über jmdn. od. etwas lachen
[ver'spot·ten]
[verspotte, verspottest, verspottet, verspotten, verspottete, verspottetest, verspotteten, verspottetet, verspott, verspottet, verspottend]