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verstädtern  

ver|städ|tern [auch: ...'∫tεtɐn] <sw. V.>:

1. <ist> a)zu einem seinem Wesen nach weitgehend städtischen Lebensraum werden: das Land verstädtert immer mehr;

b)städtische Lebensformen annehmen: die Bevölkerung verstädtert zunehmend.



2.<hat> (selten) a)verstädtern (1 a) lassen: die Industrialisierung verstädtert das Land;

b)verstädtern (1 b) lassen.

verstädtern  

ver|städ|tern [ auch ...'∫tε...] (städtisch machen, werden); ich verstädtere
verstädtern  

ver|städ|tern [auch: ...'∫tεtɐn] <sw. V.>:

1. <ist>
a)zu einem seinem Wesen nach weitgehend städtischen Lebensraum werden: das Land verstädtert immer mehr;

b)städtische Lebensformen annehmen: die Bevölkerung verstädtert zunehmend.



2.<hat> (selten)
a)verstädtern (1 a) lassen: die Industrialisierung verstädtert das Land;

b)verstädtern (1 b) lassen.

verstädtern  

[auch: ...'] [sw. V.]: 1. [ist] a) zu einem seinem Wesen nach weitgehend städtischen Lebensraum werden: das Land verstädtert immer mehr; b) städtische Lebensformen annehmen: die Bevölkerung verstädtert zunehmend. 2. [hat] (selten) a) verstädtern (1 a) lassen: die Industrialisierung verstädtert das Land; b) verstädtern (1 b) lassen.
verstädtern  

v.
1 <V.t.; hat> städtisch machen, dem städtischen Leben und Wesen angleichen
2 <V.i.; ist> städtisch werden, städt. Lebensform annehmen
[ver'städ·tern]
[verstädtere, verstädterst, verstädtert, verstädtern, verstädterte, verstädtertest, verstädterten, verstädtertet, verstädtert, verstädternd]