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verstören  

ver|stö|ren [mhd. verstœren] <sw. V.; hat>: aus der Fassung, dem seelischen Gleichgewicht bringen; sehr verwirren: der Anblick verstörte sie; du verstörst sie nur mit deiner Fragerei; <oft im 2. Part.:> ein verstörtes Kind; einen verstörten Eindruck machen; die Flüchtlinge waren völlig verstört.
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ver|stö|ren (verwirren); es verstört mich, dass ...
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ver|stö|ren [mhd. verstœren] <sw. V.; hat>: aus der Fassung, dem seelischen Gleichgewicht bringen; sehr verwirren: der Anblick verstörte sie; du verstörst sie nur mit deiner Fragerei; <oft im 2. Part.:> ein verstörtes Kind; einen verstörten Eindruck machen; die Flüchtlinge waren völlig verstört.
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[sw. V.; hat] [mhd. ]: aus der Fassung, dem seelischen Gleichgewicht bringen; sehr verwirren: der Anblick verstörte sie; du verstörst sie nur mit deiner Fragerei; [oft im 2. Part.:] ein verstörtes Kind; einen verstörten Eindruck machen; die Flüchtlinge waren völlig verstört.
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v.
<V.t.; hat> aus dem seelischen Gleichgewicht bringen, zutiefst erschrecken, erschüttern, verwirren; <meist Part. Perf. Pass.> verstört sein; er ist durch den Unfall noch ganz verstört [<mhd. verstœren „beunruhigen, verwirren, vernichten“; stören]
[ver'stö·ren]
[verstöre, verstörst, verstört, verstören, verstörte, verstörtest, verstörten, verstörtet, verstörest, verstöret, verstör, verstört, verstörend]