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verstümmeln  

ver|stụ̈m|meln <sw. V.; hat> [mhd. (md.) verstumeln]: (durch Abtrennen einzelner Körperteile) schwer verletzen u. entstellen: bei dem Unfall wurden mehrere Personen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt; einen Text, jmds. Namen v. (in entstellender Weise verkürzen).
verstümmeln  

a) entstalten, entstellen, schlimm/übel zurichten; (Med.): mutilieren.

b) entstellend verkürzen, verfälschen, verzerren; (bildungsspr.): pervertieren; (bildungsspr. abwertend): klittern.

[verstümmeln]
[verstümmle, verstümmele, verstümmelst, verstümmelt, verstümmelte, verstümmeltest, verstümmelten, verstümmeltet, verstümmelnd, verstuemmeln]
verstümmeln  

ver|stụ̈m|meln <sw. V.; hat> [mhd. (md.) verstumeln]: (durch Abtrennen einzelner Körperteile) schwer verletzen u. entstellen: bei dem Unfall wurden mehrere Personen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt; einen Text, jmds. Namen v. (in entstellender Weise verkürzen).
verstümmeln  

[sw. V.; hat] [mhd. (md.) verstumeln]: (durch Abtrennen einzelner Körperteile) schwer verletzen u. entstellen: bei dem Unfall wurden mehrere Personen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt; Ü einen Text, jmds. Namen v. (in entstellender Weise verkürzen).
verstümmeln  

verstümmeln, zerfleischen
[zerfleischen]
verstümmeln  

v.
<V.t.; hat> durch Abtrennung eines od. mehrerer Glieder schwer verletzen (Person); durch Unachtsamkeit od. Missverständnis entstellen, verkürzen (Nachricht, Telegramm); sich selbst ~ sich selbst ein Glied abtrennen; einen Text ~ [<mhd. verstumeln „beschneiden, (ein Körperglied) abschneiden“; zu stumbel „Reststück, Stumpf“ <ahd. stumbal „verstümmelt“; Stumpf]
[ver'stüm·meln]
[verstümmle, verstümmele, verstümmelst, verstümmelt, verstümmeln, verstümmelte, verstümmeltest, verstümmelten, verstümmeltet, verstümmelt, verstümmelnd]