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verstaatlichen  

ver|staat|li|chen <sw. V.; hat>: in Staatseigentum überführen: die Banken, das Gesundheitswesen v.
verstaatlichen  

ver|staat|li|chen
verstaatlichen  

a) enteignen, entprivatisieren, in gesellschaftlichen/staatlichen Besitz überführen, in Staatseigentum überführen, kollektivieren, nationalisieren; (marx.): expropriieren; (Wirtsch.): sozialisieren, vergesellschaften.

b) in weltlichen Besitz überführen, säkularisieren, verweltlichen; (bildungsspr.): profanieren.

[verstaatlichen]
[verstaatliche, verstaatlichst, verstaatlicht, verstaatlichte, verstaatlichtest, verstaatlichten, verstaatlichtet, verstaatlichest, verstaatlichet, verstaatlich, verstaatlichend]
verstaatlichen  

ver|staat|li|chen <sw. V.; hat>: in Staatseigentum überführen: die Banken, das Gesundheitswesen v.
verstaatlichen  

[sw. V.; hat]: in Staatseigentum überführen: die Banken, das Gesundheitswesen v.
verstaatlichen  

v.
<V.t.; hat> in Staatseigentum überführen; Privatbetriebe ~
[ver'staat·li·chen]
[verstaatliche, verstaatlichst, verstaatlicht, verstaatlichen, verstaatlichte, verstaatlichtest, verstaatlichten, verstaatlichtet, verstaatlichest, verstaatlichet, verstaatlich, verstaatlicht, verstaatlichend]