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verstauben  

ver|stau|ben <sw. V.; ist>: von Staub ganz bedeckt werden: die Ordner verstauben im Keller; die Bücher sind ganz verstaubt; seine Romane verstauben in den Bibliotheken (werden nicht gelesen).
verstauben  

ver|stau|ben
verstauben  

a) einstauben, staubig werden.

b) ungenutzt bleiben, verkommen; (ugs.): herumliegen, herumstehen, vergammeln.

[verstauben]
verstauben  

ver|stau|ben <sw. V.; ist>: von Staub ganz bedeckt werden: die Ordner verstauben im Keller; die Bücher sind ganz verstaubt; seine Romane verstauben in den Bibliotheken (werden nicht gelesen).
verstauben  

[sw. V.; ist]: von Staub ganz bedeckt werden: die Ordner verstauben im Keller; die Bücher sind ganz verstaubt; Ü seine Romane verstauben in den Bibliotheken (werden nicht gelesen).
verstauben  

v.
<V.i.; ist> sich mit Staub bedecken; die Möbel, die Kleider sind verstaubt; sie kamen müde und verstaubt von der Wanderung zurück; verstaubte Ansicht, Meinung <fig.; abwertend> veraltete, unmoderne A., M.;
[ver'stau·ben]
[verstaube, verstaubst, verstaubt, verstauben, verstaubte, verstaubtest, verstaubten, verstaubtet, verstaubest, verstaubet, verstaub, verstaubt, verstaubend]