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verstaubt  

ver|staubt <Adj.> (oft abwertend): veraltet, altmodisch, überholt: -e Ansichten, Ehrbegriffe; das Dichterwort ist hoffnungslos v.
verstaubt  

ver|staubt (auch für altmodisch, überholt)
verstaubt  

a) angestaubt, schmutzig, staubbedeckt, staubig, voller Staub.

b) altertümlich, altmodisch, altväterisch, archaisch, aus der Mode [gekommen], gestrig, konservativ, nicht mehr aktuell/gebräuchlich/üblich, rückschrittlich, rückständig, überaltert, überholt, überlebt, unmodern, unzeitgemäß, veraltet, verzopft, vorbei; (geh.): abgelebt; (bildungsspr.): anachronistisch, inaktuell, obsolet; (ugs.): angestaubt, aus der Mottenkiste, hinter dem Mond, out, passé, von gestern, vorsintflutlich; (ugs., oft abwertend): vorgestrig; (abwertend): altbacken, antiquiert, mittelalterlich, reaktionär, zopfig; (ugs. abwertend): steinzeitlich; (veraltend): altfränkisch.

[verstaubt]
[verstaubter, verstaubte, verstaubtes, verstaubten, verstaubtem, verstaubterer, verstaubtere, verstaubteres, verstaubteren, verstaubterem, verstaubtester, verstaubteste, verstaubtestes, verstaubtesten, verstaubtestem]
verstaubt  

ver|staubt <Adj.> (oft abwertend): veraltet, altmodisch, überholt: -e Ansichten, Ehrbegriffe; das Dichterwort ist hoffnungslos v.
verstaubt  

Adj. (oft abwertend): veraltet, altmodisch, überholt: -e Ansichten, Ehrbegriffe; das Dichterwort ist hoffnungslos v.