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verstauchen  

ver|stau|chen <sw. V.; hat> [niederd. verstūken, zu ↑ stauchen ]: sich durch eine übermäßige od. unglückliche Bewegung (bes. bei einem Stoß od. Aufprall) das Gelenk verletzen: ich habe mir die Hand verstaucht.
verstauchen  

verdrehen, verrenken; (ugs.): verknacksen; (österr. ugs.): überknöcheln; (Med.): eine Distorsion erleiden.
[verstauchen]
[verstauche, verstauchst, verstaucht, verstauchte, verstauchtest, verstauchten, verstauchtet, verstauchest, verstauchet, verstauch, verstauchend]
verstauchen  

ver|stau|chen <sw. V.; hat> [niederd. verstūken, zu ↑ stauchen]: sich durch eine übermäßige od. unglückliche Bewegung (bes. bei einem Stoß od. Aufprall) das Gelenk verletzen: ich habe mir die Hand verstaucht.
verstauchen  

[sw. V.; hat] [niederd. verstuken, zu stauchen]: sich durch eine übermäßige od. unglückliche Bewegung (bes. bei einem Stoß od. Aufprall) das Gelenk verletzen: ich habe mir die Hand verstaucht.
verstauchen  

v.
<V.t.; hat> sich die Hand, den Fuß ~ sich an der H., dem F. eine Verstauchung zuziehen; [stauchen]
[ver'stau·chen]
[verstauche, verstauchst, verstaucht, verstauchen, verstauchte, verstauchtest, verstauchten, verstauchtet, verstauchest, verstauchet, verstauch, verstaucht, verstauchend]