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Verstimmung  

Ver|stịm|mung, die; -, -en:

1.a)das Verstimmen, Sichverstimmen;

b)verstimmter Zustand.



2.durch einen enttäuschenden Vorfall o. Ä. hervorgerufene ärgerliche Stimmung: eine V. hervorrufen, auslösen.
Verstimmung  

Ver|stịm|mung
Verstimmung  

a) Ärger, Empörung, Gereiztheit, Missfallen, Missmut, Missstimmung, schlechte Laune, Unzufriedenheit, Verärgerung, Verdrossenheit, Verdruss, Verstimmtheit, Wut, Zorn; (geh.): Groll, Missvergnügen, Ungehaltenheit, Unmut, Unwillen; (bildungsspr.): Irritation; (ugs.): Rage; (bayr., österr. ugs.): Grant; (geh. veraltend): [In]grimm.

b) Differenzen, Spannungen, Streit, Streitigkeiten, Uneinigkeit, Unfriede, Unstimmigkeiten; (geh.): Animositäten, Zwistigkeiten, Zwietracht, Zwist; (bildungsspr.): Disharmonie; (ugs.): Knatsch, Knies, Krach, Zoff; (abwertend): Gezänk, Streiterei; (ugs. abwertend): Stunk, Zankerei; (verhüll.): Meinungsverschiedenheiten.

[Verstimmung]
[Verstimmungen]
Verstimmung  

Ver|stịm|mung, die; -, -en:

1.
a)das Verstimmen, Sichverstimmen;

b)verstimmter Zustand.



2.durch einen enttäuschenden Vorfall o. Ä. hervorgerufene ärgerliche Stimmung: eine V. hervorrufen, auslösen.
Verstimmung  

n.
<f. 20; fig.> Verärgerung, Missstimmung
[Ver'stim·mung]
[Verstimmungen]