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verstohlen  

ver|stoh|len <Adj.> [mhd. verstoln, eigtl. 2. Part. von: versteln = (heimlich) stehlen]: darauf bedacht, dass etw. nicht bemerkt wird; unauffällig, heimlich: ein -es Lächeln; -e Blicke; jmdn. v. mustern.
verstohlen  

ver|stoh|len (heimlich)
verstohlen  

geheim, heimlich, im Geheimen, im Stillen, im Verborgenen, insgeheim, unauffällig, unbemerkt, verborgen, versteckt; (bildungsspr.): diskret; (ugs.): heimlich, still und leise; klammheimlich.
[verstohlen]
[verstohlener, verstohlene, verstohlenes, verstohlenen, verstohlenem, verstohlenerer, verstohlenere, verstohleneres, verstohleneren, verstohlenerem, verstohlenster, verstohlenste, verstohlenstes, verstohlensten, verstohlenstem]
verstohlen  

ver|stoh|len <Adj.> [mhd. verstoln, eigtl. 2. Part. von: versteln = (heimlich) stehlen]: darauf bedacht, dass etw. nicht bemerkt wird; unauffällig, heimlich: ein -es Lächeln; -e Blicke; jmdn. v. mustern.
verstohlen  

Adj. [mhd. verstoln, eigtl. 2. Part. von: versteln= (heimlich) stehlen]: darauf bedacht, dass etw. nicht bemerkt wird; unauffällig, heimlich: ein -es Lächeln; -e Blicke; jmdn. v. mustern.
verstohlen  

adj.
<Adj.> heimlich, unauffällig; sich ~ umschauen; etwas ~ in die Tasche stecken [<mhd. verstoln „heimlich, unbemerkt“, Part. Perf. von versteln „heimlich wegnehmen“; stehlen]
[ver'stoh·len]
[verstohlener, verstohlene, verstohlenes, verstohlenen, verstohlenem, verstohlenerer, verstohlenere, verstohleneres, verstohleneren, verstohlenerem, verstohlenster, verstohlenste, verstohlenstes, verstohlensten, verstohlenstem]