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verstummen  

ver|stụm|men <sw. V.; ist> [mhd. verstummen] (geh.):
a) aufhören zu sprechen, zu singen usw.: vor Schreck [jäh] v.; das Maschinengewehr, der Lautsprecher verstummte plötzlich; die Dichterin ist verstummt (hat aufgehört zu schreiben), ist für immer verstummt (ist gestorben);

b)(von Lauten, Geräuschen, von Hörbarem) aufhören, enden: das Gespräch, das Lachen, die Musik verstummte.
verstummen  

ver|stụm|men
verstummen  

a) nicht mehr reden/sprechen, nichts mehr sagen, schweigen.

b) aufhören, still werden, verhallen, verklingen; (geh.): ersterben.

[verstummen]
[verstumme, verstummst, verstummt, verstummte, verstummtest, verstummten, verstummtet, verstummest, verstummet, verstumm, verstummend]
verstummen  

ver|stụm|men <sw. V.; ist> [mhd. verstummen] (geh.):
a) aufhören zu sprechen, zu singen usw.: vor Schreck [jäh] v.; das Maschinengewehr, der Lautsprecher verstummte plötzlich; die Dichterin ist verstummt (hat aufgehört zu schreiben), ist für immer verstummt (ist gestorben);

b)(von Lauten, Geräuschen, von Hörbarem) aufhören, enden: das Gespräch, das Lachen, die Musik verstummte.
verstummen  

[sw. V.; ist] [mhd. verstummen] (geh.): a) aufhören zu sprechen, zu singen usw.: vor Schreck [jäh] v.; Ü das Maschinengewehr, der Lautsprecher verstummte plötzlich; die Dichterin ist verstummt (hat aufgehört zu schreiben), ist für immer verstummt (ist gestorben); b) (von Lauten, Geräuschen, von Hörbarem) aufhören, enden: das Gespräch, das Lachen, die Musik verstummte.
verstummen  

v.
<V.i.; ist> stumm werden, aufhören zu sprechen bzw. zu tönen; der Beifall, der Lärm verstummte, als …; das Lied, die Musik verstummte; er verstummte vor Schreck, vor Verlegenheit
[ver'stum·men]
[verstumme, verstummst, verstummt, verstummen, verstummte, verstummtest, verstummten, verstummtet, verstummest, verstummet, verstumm, verstummt, verstummend]