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versumpfen  

ver|sụmp|fen <sw. V.; ist>:

1. sumpfig, zu Sumpf werden: der See ist versumpft; sie wollten in dem Kaff nicht v. (geistig verkümmern).


2. (ugs.) moralisch verwahrlosen: in der Großstadt v.; wir sind letzte Nacht völlig versumpft (haben lange gefeiert u. viel getrunken).
versumpfen  

ver|sụmp|fen (ugs. auch für moralisch verkommen)
versumpfen  

abrutschen, verlumpen, verwahrlosen; (geh.): abgleiten, verwildern; (ugs.): auf den Hund kommen, vergammeln, versacken; (abwertend): verkommen, verlottern, verludern; (ugs. abwertend): verschlampen.
[versumpfen]
versumpfen  

ver|sụmp|fen <sw. V.; ist>:

1. sumpfig, zu Sumpf werden: der See ist versumpft; sie wollten in dem Kaff nicht v. (geistig verkümmern).


2. (ugs.) moralisch verwahrlosen: in der Großstadt v.; wir sind letzte Nacht völlig versumpft (haben lange gefeiert u. viel getrunken).
versumpfen  

[sw. V.; ist]: 1. sumpfig, zu Sumpf werden: der See ist versumpft; Ü sie wollten in dem Kaff nicht v. (geistig verkümmern). 2. (ugs.) moralisch verwahrlosen: in der Großstadt v.; wir sind letzte Nacht völlig versumpft (haben lange gefeiert u. viel getrunken).
versumpfen  

v.
<V.i.; ist> sumpfig werden; <fig.; umg.> verwahrlosen, verkommen; wir sind gestern Nacht völlig versumpft <fig.; umg.> wir sind sehr lange auf-, weggeblieben u. haben viel getrunken;
[ver'sump·fen]
[versumpfe, versumpfst, versumpft, versumpfen, versumpfte, versumpftest, versumpften, versumpftet, versumpfest, versumpfet, versumpf, versumpft, versumpfend]