[ - Collapse All ]
verteufeln  

ver|teu|feln <sw. V.; hat> [mhd. vertiuvelen = zum Teufel, teuflisch werden] (abwertend): als böse, schlimm, schlecht, gefährlich usw. hinstellen: den politischen Gegner v.; sie verteufeln Golf als Sport für die Reichen.
verteufeln  

ver|teu|feln (als böse, schlecht hinstellen); ich verteuf[e]le
verteufeln  

a) abqualifizieren, abwerten, durch den Schmutz ziehen, herabsetzen, heruntersetzen, in den Schmutz treten/ziehen, in ein schlechtes Licht rücken/setzen/stellen, in Misskredit/Verruf bringen, in üblen Ruf bringen, schlechtmachen; (geh.): schmähen, verunglimpfen; (bildungsspr.): diskreditieren; (ugs.): durch den Dreck ziehen, in den Dreck treten/ziehen, niedermachen, runtersetzen; (salopp): heruntermachen; (bildungsspr. abwertend): denunzieren, diffamieren; (ugs. abwertend): miesmachen;

b) verdammen, verfluchen, verwünschen; (geh.): fluchen; (veraltend): vermaledeien.

[verteufeln]
[verteufle, verteufele, verteufelst, verteufelt, verteufelte, verteufeltest, verteufelten, verteufeltet, verteufelnd]
verteufeln  

ver|teu|feln <sw. V.; hat> [mhd. vertiuvelen = zum Teufel, teuflisch werden] (abwertend): als böse, schlimm, schlecht, gefährlich usw. hinstellen: den politischen Gegner v.; sie verteufeln Golf als Sport für die Reichen.
verteufeln  

[sw. V.; hat] [mhd. vertiuvelen= zum Teufel, teuflisch werden] (abwertend): als böse, schlimm, schlecht, gefährlich usw. hinstellen: den politischen Gegner v.; sie verteufeln Golf als Sport für die Reichen.
verteufeln  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ als bösartig, rücksichtslos hinstellen;
[ver'teu·feln]
[verteufle, verteufele, verteufelst, verteufelt, verteufeln, verteufelte, verteufeltest, verteufelten, verteufeltet, verteufelt, verteufelnd]