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vertrauen  

Ver|trau|en, das; -s [mhd. vertrūwen]: festes Überzeugtsein von der Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit einer Person, Sache: volles, gegenseitiges, unbegrenztes, unerschütterliches, blindes V.; mangelndes V. in das politische System; V. zu jmdm. haben; jmds. V. genießen, besitzen (von jmdm. als vertrauenswürdig angesehen werden); jmds. V. gewinnen; jmdm. V. einflößen; sein V. einbüßen; einen [höchstes] V. erweckenden, einflößenden Eindruck machen; jmdm. V. schenken, entgegenbringen, beweisen (jmdm. vertrauen); Sie haben mein vollstes V.; jmds. V. enttäuschen, erschüttern; das V. zu jmdm., einer Sache verlieren; er hat wenig V. zu sich selbst; dem Kanzler, der Regierung das V. entziehen, aussprechen (Parl.; ein Misstrauens- bzw. Vertrauensvotum abgeben); sie ist eine Frau seines -s (der er voll vertraut); V. auf Gott; sein V. auf/in jmdn., etw. setzen (jmdm., einer Sache vertrauen); wir danken Ihnen für das in uns gesetzte V.; jmdm. etw. im V. sagen (vertraulich mitteilen); im V. gesagt, ich halte nicht viel davon; jmdn. ins V. ziehen;

R V. gegen V.; V. ist gut, Kontrolle ist besser.
ver|trau|en <sw. V.; hat> [mhd. vertrūwen, ahd. fertrūēn]:

1.in jmdn., etw. sein Vertrauen setzen; auf jmdn., etw. bauen; (6); sicher sein, dass man sich auf jmdn., etw. verlassen kann: jmdm. voll, blind, blindlings, fest v.; jmds. Worten, Zusagen v.; seinem Gefühl, dem Zufall v.; auf Gott, auf sein Glück v.


2.(geh. veraltend) a)anvertrauen; (2 a);

b) <v. + sich> anvertrauen (2 b) .

vertrauen  

Ver|trau|en, das; -s; [großes] Vertrauen erweckenver|trau|en
vertrauen  

Glaube, Optimismus, Zutrauen, Zuversicht[lichkeit].
[Vertrauen]
[vertraue, vertraust, vertraut, vertraute, vertrautest, vertrauten, vertrautet, vertrauest, vertrauet, vertrau, vertrauend]bauen auf, hoffen auf, rechnen mit, [seine Hoffnung] setzen auf, trauen, sich verlassen, Vertrauen entgegenbringen/haben, zählen auf; (geh.): Glauben/Vertrauen schenken.
[vertrauen]
[vertraue, vertraust, vertraut, vertraute, vertrautest, vertrauten, vertrautet, vertrauest, vertrauet, vertrau, vertrauend]
vertrauen  

Ver|trau|en, das; -s [mhd. vertrūwen]: festes Überzeugtsein von der Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit einer Person, Sache: volles, gegenseitiges, unbegrenztes, unerschütterliches, blindes V.; mangelndes V. in das politische System; V. zu jmdm. haben; jmds. V. genießen, besitzen (von jmdm. als vertrauenswürdig angesehen werden); jmds. V. gewinnen; jmdm. V. einflößen; sein V. einbüßen; einen [höchstes] V. erweckenden, einflößenden Eindruck machen; jmdm. V. schenken, entgegenbringen, beweisen (jmdm. vertrauen); Sie haben mein vollstes V.; jmds. V. enttäuschen, erschüttern; das V. zu jmdm., einer Sache verlieren; er hat wenig V. zu sich selbst; dem Kanzler, der Regierung das V. entziehen, aussprechen (Parl.; ein Misstrauens- bzw. Vertrauensvotum abgeben); sie ist eine Frau seines -s (der er voll vertraut); V. auf Gott; sein V. auf/in jmdn., etw. setzen (jmdm., einer Sache vertrauen); wir danken Ihnen für das in uns gesetzte V.; jmdm. etw. im V. sagen (vertraulich mitteilen); im V. gesagt, ich halte nicht viel davon; jmdn. ins V. ziehen;

RV. gegen V.; V. ist gut, Kontrolle ist besser.
ver|trau|en <sw. V.; hat> [mhd. vertrūwen, ahd. fertrūēn]:

1.in jmdn., etw. sein Vertrauen setzen; auf jmdn., etw. bauen; (6)sicher sein, dass man sich auf jmdn., etw. verlassen kann: jmdm. voll, blind, blindlings, fest v.; jmds. Worten, Zusagen v.; seinem Gefühl, dem Zufall v.; auf Gott, auf sein Glück v.


2.(geh. veraltend)
a)anvertrauen; (2 a)

b) <v. + sich> anvertrauen (2 b).

vertrauen  

[sw. V.; hat] [mhd. vertruwen, ahd. fertruen]: 1. in jmdn., etw. sein Vertrauen setzen; auf jmdn., etw. bauen (6); sicher sein, dass man sich auf jmdn., etw. verlassen kann: jmdm. voll, blind, blindlings, fest v.; jmds. Worten, Zusagen v.; seinem Gefühl, dem Zufall v.; auf Gott, auf sein Glück v. 2. (geh. veraltend) a) anvertrauen (2 a). b) [v. + sich] anvertrauen (2 b).
Vertrauen  

Vertrauen, Zuversicht
[Zuversicht]
vertrauen  

n.
<n.; -s; unz.>
1 Zuversicht, fester Glaube an jmds. Zuverlässigkeit, fester Glaube daran, dass jmd. sich in bestimmter Weise verhält
2 ;er hat dein ~, das in ihn gesetzte ~ enttäuscht; jmds. ~ genießen; zu jmdm. ~ haben; jmds. ~ missbrauchen; jmdn. seines ~s würdigen; sich jmds. ~s würdig erweisen
3 ;blindes, unbedingtes ~
4 im ~ (gesagt) unter uns; jmdn. ins ~ ziehen jmdn. in ein Geheimnis einweihen; im ~ darauf, dass er ehrlich ist, habe ich ihm den Auftrag gegeben
[Ver'trau·en]
[Vertraue, Vertraust, Vertraut, Vertrauen, Vertraute, Vertrautest, Vertrauten, Vertrautet, Vertrauest, Vertrauet, Vertrau, Vertraut, Vertrauend]n.
<V.; hat>
1 <V.i.> jmdm. ~ das Vertrauen zu jmdm. haben, dass er sich in bestimmter Weise verhält, sich auf jmdn. verlassen, jmdn. für zuverlässig halten; sich selbst ~ sicher sein, fest glauben, dass man etwas kann; jmdm. blind ~; du kannst ihm unbedingt ~; auf jmdn. ~ = jmdm. vertrauen; auf etwas ~ auf etwas hoffen, etwas bestimmt erwarten; ich vertraue auf seine Ehrlichkeit; ich vertraue auf mein Glück; auf Gott ~; ich vertraue darauf, dass er es tut
2 <V.t.; veraltet> jmdm. etwas ~ jmdm. etwas anvertrauen; jmdm. ein Geheimnis, seine Not ~
[ver'trau·en]
[vertraue, vertraust, vertraut, vertrauen, vertraute, vertrautest, vertrauten, vertrautet, vertrauest, vertrauet, vertrau, vertraut, vertrauend]