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vertrauensselig  

ver|trau|ens|se|lig <Adj.>: allzu schnell od. leicht bereit, anderen zu vertrauen; allzu arglos sich anderen anvertrauend: der Alkohol machte sie v.
vertrauensselig  

ver|trau|ens|se|lig
vertrauensselig  

arglos, blauäugig, einfältig, gutgläubig, leichtgläubig, naiv, treuherzig, unbedarft; (geh.): ohne Argwohn.
[vertrauensselig]
[vertrauensseliger, vertrauensselige, vertrauensseliges, vertrauensseligen, vertrauensseligem, vertrauensseligerer, vertrauensseligere, vertrauensseligeres, vertrauensseligeren, vertrauensseligerem, vertrauensseligster, vertrauensseligste, vertrauensseligstes, vertrauensseligsten, vertrauensseligstem]
vertrauensselig  

ver|trau|ens|se|lig <Adj.>: allzu schnell od. leicht bereit, anderen zu vertrauen; allzu arglos sich anderen anvertrauend: der Alkohol machte sie v.
vertrauensselig  

Adj.: allzu schnell od. leicht bereit, anderen zu vertrauen; allzu arglos sich anderen anvertrauend usw.: der Alkohol machte sie v.
vertrauensselig  

adj.
<Adj.> schnell u. kritiklos zum Vertrauen neigend, jedem sofort vertrauend, ohne ihn zu prüfen
[ver'trau·ens·se·lig]
[vertrauensseliger, vertrauensselige, vertrauensseliges, vertrauensseligen, vertrauensseligem, vertrauensseligerer, vertrauensseligere, vertrauensseligeres, vertrauensseligeren, vertrauensseligerem, vertrauensseligster, vertrauensseligste, vertrauensseligstes, vertrauensseligsten, vertrauensseligstem]