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vertuschen  

ver|tụ|schen <sw. V.; hat> [mhd. vertuschen, H. u.; fälschlich an ↑ Tusche angelehnt]: dafür sorgen, dass etw., was nicht bekannt werden soll, verheimlicht, geheim gehalten wird; geflissentlich verbergen: einen Skandal v.; der Betrug ließ sich nicht v.
vertuschen  

ver|tụ|schen (ugs.); du vertuschst
vertuschen  

kaschieren, tarnen, übertünchen, unkenntlich machen, unterschlagen, verbergen, verschleiern, verstecken, verwischen; (schweiz.): verwedeln; (geh.): bemänteln; (ugs.): unter den Teppich kehren; (bes. Rechtsspr.): verdunkeln.
[vertuschen]
[vertusche, vertuschst, vertuscht, vertuschte, vertuschtest, vertuschten, vertuschtet, vertuschest, vertuschet, vertusch, vertuschend]
vertuschen  

ver|tụ|schen <sw. V.; hat> [mhd. vertuschen, H. u.; fälschlich an ↑ Tusche angelehnt]: dafür sorgen, dass etw., was nicht bekannt werden soll, verheimlicht, geheim gehalten wird; geflissentlich verbergen: einen Skandal v.; der Betrug ließ sich nicht v.
vertuschen  

[sw. V.; hat] [mhd. vertuschen, H. u.; fälschlich an Tusche angelehnt]: etw., wovon man nicht möchte, dass es bekannt wird, verheimlichen, geheim halten, geflissentlich verbergen: einen Skandal v.; der Betrug ließ sich nicht v.
vertuschen  

v.
<V.t.; hat> verheimlichen, unterdrücken; eine peinliche Angelegenheit, einen unangenehmen Vorfall ~ [<mhd. vertuschen; weitere Herkunft unbekannt]
[ver'tu·schen]
[vertusche, vertuschst, vertuscht, vertuschen, vertuschte, vertuschtest, vertuschten, vertuschtet, vertuschest, vertuschet, vertusch, vertuscht, vertuschend]