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verunglimpfen  

ver|ụn|glimp|fen <sw. V.; hat> (geh.): schmähen, beleidigen; mit Worten herabsetzen; diffamieren, verächtlich machen: jmdn., jmds. Ehre v.; den politischen Gegner v.
verunglimpfen  

ver|ụn|glimp|fen (schmähen, beleidigen)
verunglimpfen  

beleidigen, beschimpfen, demütigen, die Ehre abschneiden, durch den Schmutz ziehen, erniedrigen, herabsetzen, herabwürdigen, in den Schmutz ziehen, in Misskredit/Verruf bringen, kränken, mit Schmutz bewerfen, verletzen, verleumden; (österr.): insultieren; (geh.): schmähen; (bildungsspr.): diffamieren, diskreditieren; (ugs.): anflicken, durch den Dreck ziehen, in den Dreck treten/ziehen, niedermachen, schlechtmachen; (salopp): abschmieren, [he]runtermachen, [he]runterputzen; (Jargon): dissen; (abwertend): begeifern; (ugs. abwertend): miesmachen; (südd., österr. ugs.): ausrichten; (veraltet): froissieren, lästern, [ver]schimpfieren; (bildungsspr. veraltet): medisieren.
[verunglimpfen]
[verunglimpfe, verunglimpfst, verunglimpft, verunglimpfte, verunglimpftest, verunglimpften, verunglimpftet, verunglimpfest, verunglimpfet, verunglimpf, verunglimpfend]
verunglimpfen  

ver|ụn|glimp|fen <sw. V.; hat> (geh.): schmähen, beleidigen; mit Worten herabsetzen; diffamieren, verächtlich machen: jmdn., jmds. Ehre v.; den politischen Gegner v.
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[sw. V.; hat] (geh.): schmähen, beleidigen; mit Worten herabsetzen; diffamieren, verächtlich machen: jmdn., jmds. Ehre v.; den politischen Gegner v.
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v.
<V.t.; hat> schmähen; beleidigen, verleumden, abfällig reden[<mhd. ungelimpf „Mangel an Nachsicht, Strenge, Schimpf“; glimpflich]
[ver'un·glimp·fen]
[verunglimpfe, verunglimpfst, verunglimpft, verunglimpfen, verunglimpfte, verunglimpftest, verunglimpften, verunglimpftet, verunglimpfest, verunglimpfet, verunglimpf, verunglimpft, verunglimpfend]