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verwünschen  

ver|wụ̈n|schen <sw. V.; hat>:

1. (aus heftigem Unwillen gegenüber einer Person od. Sache) auf sie schimpfen, ihr etw. Böses wünschen, sie mit einem Fluch belegen: jmdn., sein Geschick v.; als Ausruf des Unwillens: verwünscht!


2. (veraltet) verzaubern (1) .
verwünschen  

ver|wụ̈n|schen (verfluchen; verzaubern); sie hat ihr Schicksal oft verwünscht
verwünschen  

a) mit einem Fluch belegen, verdammen, verfluchen; (geh.): fluchen; (abwertend): verteufeln; (veraltend): vermaledeien; (kath. Kirche): exsekrieren.

b) beklagen, bereuen, schimpfen; (geh.): hadern, schelten; (geh. veraltend): gereuen.

[verwünschen]
[verwünsche, verwünschst, verwünscht, verwünschte, verwünschtest, verwünschten, verwünschtet, verwünschest, verwünschet, verwünsch, verwünschend, verwuenschen]
verwünschen  

ver|wụ̈n|schen <sw. V.; hat>:

1. (aus heftigem Unwillen gegenüber einer Person od. Sache) auf sie schimpfen, ihr etw. Böses wünschen, sie mit einem Fluch belegen: jmdn., sein Geschick v.; als Ausruf des Unwillens: verwünscht!


2. (veraltet) verzaubern (1).
verwünschen  

[sw. V.; hat]: 1. (aus heftigem Unwillen gegenüber einer Person od. Sache) auf sie schimpfen, ihr etw. Böses wünschen, sie mit einem Fluch belegen: jmdn., sein Geschick v.; als Ausruf des Unwillens: verwünscht! 2. (veraltet) verzaubern (1).
verwünschen  

v.
<V.t.; hat> verfluchen; <im Märchen> verzaubern; ich könnte diesen Apparat ~! (weil er nicht richtig funktioniert); (sei) verwünscht! <verhüllend> (sei) verflucht!; ; das ist eine verwünschte Geschichte eine höchst ärgerliche, verzwickte G.; dieser verwünschte Kerl ist wieder nicht gekommen
[ver'wün·schen]
[verwünsche, verwünschst, verwünscht, verwünschen, verwünschte, verwünschtest, verwünschten, verwünschtet, verwünschest, verwünschet, verwünsch, verwünscht, verwünschend]