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verwaisen  

ver|wai|sen <sw. V.; ist> [mhd. verweisen]: die Eltern durch Tod verlieren; Waise werden: die Kinder waren früh verwaist; sich verwaist (geh.; einsam) fühlen, vorkommen; die Ferienorte sind im Winter verwaist (menschenleer); der Lehrstuhl ist schon lange verwaist (nicht besetzt).
verwaisen  

ver|wai|sen (elternlos werden; einsam werden); du verwaist; er/sie verwais|te
verwaisen  

ver|wai|sen <sw. V.; ist> [mhd. verweisen]: die Eltern durch Tod verlieren; Waise werden: die Kinder waren früh verwaist; sich verwaist (geh.; einsam) fühlen, vorkommen; die Ferienorte sind im Winter verwaist (menschenleer); der Lehrstuhl ist schon lange verwaist (nicht besetzt).
verwaisen  

[sw. V.; ist] [mhd. verweisen]: die Eltern durch Tod verlieren; Waise werden: die Kinder waren früh verwaist; Ü sich verwaist (geh.; einsam) fühlen, vorkommen; die Ferienorte sind im Winter verwaist (menschenleer); der Lehrstuhl ist schon lange verwaist (nicht besetzt).
verwaisen  

v.
<V.i.; ist; nur im Perf. Pass. od. als Part. Perf.> Waise werden, die Eltern verlieren; <fig.> einsam werden, verlassen werden; das Kind ist verwaist; verwaistes Haus, verwaiste Dörfer; ich betreue während ihres Urlaubs die verwaiste Wohnung <fig.; umg.>
[ver'wai·sen]
[verwaise, verwaisst, verwaist, verwaisen, verwaiste, verwaistest, verwaisten, verwaistet, verwaisest, verwaiset, verwais, verwaist, verwaisend]