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verwechseln  

ver|wẹch|seln <sw. V.; hat> [mhd. verwehseln, ahd. farwehsalōn]:
a)jmdn., etw. nicht unterscheiden, auseinanderhalten können u. daher für jmd. anderen, etw. anderes halten: sie hat mich mit meinem Bruder verwechselt, das Salzfass mit dem Zuckerstreuer verwechselt; <subst.:> die beiden sind sich zum Verwechseln ähnlich;

b)irrtümlich anstelle von etw. anderem gebrauchen, durcheinanderbringen; vertauschen: die Namen v.; »mir und mich« v.; die Telefonnummer v.; das müssen Sie verwechselt haben; er verwechselt häufig »mein« und »dein« (geht großzügig mit dem Eigentum anderer um, verleibt sich das Eigentum anderer gern ein); er hat die Mäntel verwechselt (irrtümlich den falschen an sich genommen); die beiden kann man doch gar nicht v.
verwechseln  

verwechseln  

ver|wẹch|seln <sw. V.; hat> [mhd. verwehseln, ahd. farwehsalōn]:
a)jmdn., etw. nicht unterscheiden, auseinanderhalten können u. daher für jmd. anderen, etw. anderes halten: sie hat mich mit meinem Bruder verwechselt, das Salzfass mit dem Zuckerstreuer verwechselt; <subst.:> die beiden sind sich zum Verwechseln ähnlich;

b)irrtümlich anstelle von etw. anderem gebrauchen, durcheinanderbringen; vertauschen: die Namen v.; »mir und mich« v.; die Telefonnummer v.; das müssen Sie verwechselt haben; er verwechselt häufig »mein« und »dein« (geht großzügig mit dem Eigentum anderer um, verleibt sich das Eigentum anderer gern ein); er hat die Mäntel verwechselt (irrtümlich den falschen an sich genommen); die beiden kann man doch gar nicht v.
verwechseln  

[sw. V.; hat] [mhd. verwehseln, ahd. farwehsalon]: a) Personen nicht unterscheiden, auseinander halten können u. daher eine Person für eine andere halten: sie hat mich mit meinem Bruder verwechselt, das Salzfass mit dem Zuckerstreuer verwechselt; [subst.:] die beiden sind sich zum Verwechseln ähnlich; b) irrtümlich anstelle von etw. anderem gebrauchen, durcheinander bringen; vertauschen: die Namen v.; ?mir und mich? v.; die Telefonnummer v.; das müssen Sie verwechselt haben; er hat die Mäntel verwechselt (irrtümlich den falschen an sich genommen); er verwechselt häufig ?mein? und ?dein? (geht großzügig mit dem Eigentum anderer um, verleibt sich das Eigentum anderer gern ein); die beiden kann man doch gar nicht v.
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durcheinander bringen, verwechseln (mit)
[durcheinander bringen]
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v.
<[-ks-] V.t.; hat> irrtümlich vertauschen; er verwechselt manchmal Mein und Dein <fig.; umg.> er ist nicht ehrlich, er stiehlt ab und zu; er verwechselt mir und mich <fig.; umg.> er spricht nicht korrekt Deutsch; zwei Begriffe, Wörter (miteinander) ~; wir haben unsere Handschuhe verwechselt; etwas mit etwas anderem, jmdn. mit jmdm. ~ irrtümlich für etwas anderes, für jmd. anderen halten; ich habe ihn mit seinem Bruder, seinem Freund verwechselt; sie sehen einander, <umg.> sich zum Verwechseln ähnlich
[ver'wech·seln]
[verwechsle, verwechsele, verwechselst, verwechselt, verwechseln, verwechselte, verwechseltest, verwechselten, verwechseltet, verwechselt, verwechselnd]