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verwehen  

ver|we|hen [mhd. verwæjen, ahd. firwāen] <sw. V.>:

1. wehend zudecken, unkenntlich machen; zuwehen <hat>: der Wind hat die Spur im Sand verweht; vom/mit Schnee verwehte Wege.


2.wehend auseinandertreiben; wegwehen <hat>: der Wind verwehte die Blätter, den Rauch;

R [das ist] vom Winde verweht! ([das ist] vergessen).



3. (dichter.) <ist> a)vergehen; (1 c);

b) sich verlieren: die Klänge, Rufe verwehten im Wind; ihr Zorn, ihre Trauer verwehte (ging vorüber).

verwehen  

ver|we|hen [mhd. verwæjen, ahd. firwāen] <sw. V.>:

1. wehend zudecken, unkenntlich machen; zuwehen <hat>: der Wind hat die Spur im Sand verweht; vom/mit Schnee verwehte Wege.


2.wehend auseinandertreiben; wegwehen <hat>: der Wind verwehte die Blätter, den Rauch;

R[das ist] vom Winde verweht! ([das ist] vergessen).



3. (dichter.) <ist>
a)vergehen; (1 c)

b) sich verlieren: die Klänge, Rufe verwehten im Wind; ihr Zorn, ihre Trauer verwehte (ging vorüber).

verwehen  

[sw. V.] [mhd. verw?jen, ahd. firwaen]: 1. wehend zudecken, unkenntlich machen; zuwehen [hat]: der Wind hat die Spur im Sand verweht; vom/mit Schnee verwehte Wege. 2. wehend auseinander treiben; wegwehen [hat]: der Wind verwehte die Blätter, den Rauch; R [das ist] vom Winde verweht! ([das ist] vergessen). 3. (dichter.) [ist] a) vergehen (1 c); b) sich verlieren: die Klänge, Rufe verwehten im Wind; Ü ihr Zorn, ihre Trauer verwehte (ging vorüber).
verwehen  

v.
1 <V.t.; hat> Wind verweht etwas beseitigt etwas od. treibt etwas auseinander; der Wind, Schneesturm hat die Spur verweht; vom Wind verwehte Blätter
2 <V.i.; ist> etwas verweht wird vom Wind weggetragen, verschwindet durch Wind; seine Worte verwehten im Sturm
[ver'we·hen]
[verwehe, verwehst, verweht, verwehen, verwehte, verwehtest, verwehten, verwehtet, verwehest, verwehet, verweh, verweht, verwehend]