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verwehren  

ver|weh|ren <sw. V.; hat> [mhd. verwern, ahd. firwerian]: jmdm. etw. nicht zu tun erlauben; verweigern: jmdm. den Zutritt [zu etw.], die Benutzung von etw. v.; man verwehrte ihm, das Haus zu betreten; ein hoher Baum verwehrt uns den Ausblick, die Sicht (behindert den Ausblick, die Sicht).
verwehren  

abwehren, blockieren, nicht erlauben/gestatten/gewähren, unterbinden, untersagen, verbieten, vereiteln, verhindern, verweigern, zurückweisen; (geh.): versagen.
[verwehren]
verwehren  

ver|weh|ren <sw. V.; hat> [mhd. verwern, ahd. firwerian]: jmdm. etw. nicht zu tun erlauben; verweigern: jmdm. den Zutritt [zu etw.], die Benutzung von etw. v.; man verwehrte ihm, das Haus zu betreten; ein hoher Baum verwehrt uns den Ausblick, die Sicht (behindert den Ausblick, die Sicht).
verwehren  

[sw. V.; hat] [mhd. verwern, ahd. firwerian]: jmdm. etw. nicht zu tun erlauben; verweigern: jmdm. den Zutritt [zu etw.], die Benutzung von etw. v.; man verwehrte ihm, das Haus zu betreten; Ü ein hoher Baum verwehrt uns den Ausblick, die Sicht (behindert den Ausblick, die Sicht).
verwehren  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ verbieten;
[ver'weh·ren]
[verwehre, verwehrst, verwehrt, verwehren, verwehrte, verwehrtest, verwehrten, verwehrtet, verwehrest, verwehret, verwehr, verwehrt, verwehrend]