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verwelken  

ver|wẹl|ken <sw. V.; ist> [mhd. verwelken]:
a)(aus Mangel an Wasser, Bewässerung) völlig welk werden: die Blumen verwelken schnell, sind schon verwelkt; verwelkte Blätter; verwelkter Ruhm;

b)welk, schlaff u. faltig werden: ein verwelktes Gesicht.
verwelken  

ver|wẹl|ken
verwelken  

absterben, [aus]dörren, austrocknen, eingehen, schlaff werden, verdorren, vertrocknen, verkümmern, welken, welk werden; (geh.): abblühen, dorren; (ugs.): kaputtgehen; (landsch.): hutzeln.
[verwelken]
[verwelke, verwelkst, verwelkt, verwelkte, verwelktest, verwelkten, verwelktet, verwelkest, verwelket, verwelk, verwelkend]
verwelken  

ver|wẹl|ken <sw. V.; ist> [mhd. verwelken]:
a)(aus Mangel an Wasser, Bewässerung) völlig welk werden: die Blumen verwelken schnell, sind schon verwelkt; verwelkte Blätter; verwelkter Ruhm;

b)welk, schlaff u. faltig werden: ein verwelktes Gesicht.
verwelken  

[sw. V.; ist] [mhd. verwelken]: a) (aus Mangel an Wasser, Bewässerung) völlig welk werden: die Blumen verwelken schnell, sind schon verwelkt; verwelkte Blätter; Ü verwelkter Ruhm; b) welk, schlaff u. faltig werden: ein verwelktes Gesicht.
verwelken  

v.
<V.i.; ist> welk werden (Blumen); ein verwelktes Gesicht <fig.; abwertend> verwelkte Schönheit <fig.; abwertend> ältere Frau mit erschlafften Gesichtszügen, der man aber noch ansieht, dass sie einst sehr schön war; sie sieht verwelkt aus <fig.; abwertend> nicht mehr jugendlich u. frisch;
[ver'wel·ken]
[verwelke, verwelkst, verwelkt, verwelken, verwelkte, verwelktest, verwelkten, verwelktet, verwelkest, verwelket, verwelk, verwelkt, verwelkend]